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	<title>Kultur Bunny &#187; Architektur</title>
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	<description>Blog zu Kunst, Literatur, Politik</description>
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		<title>TED Taipeh</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architekten]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bjarke Ingels Group aus Dänemark hat für Taiwans Hauptstadt Taipeh ein spannendes Gebäude entworfen, das Gegensätze vereint: Der TED-Würfel bietet einerseits geschlossenen Raum und ist gleichzeitig öffentlich. Eine große Röhre windet sich durchs Gebäude und endet als Trichter auf dem Dach. Vom Vorplatz aus darf jeder über Lamellen hoch zur Dachterrasse steigen. Hinter den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/08/TED_Bjarke_Ingels.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3333" title="TED Bjarke Ingels Group: futuristische Architektur für Taipeh" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/08/TED_Bjarke_Ingels.jpg" alt="" width="600" height="424" /></a></p>
<p>Die Bjarke Ingels Group aus Dänemark hat für Taiwans Hauptstadt Taipeh ein spannendes Gebäude entworfen, das Gegensätze vereint: Der TED-Würfel bietet einerseits geschlossenen Raum und ist gleichzeitig öffentlich. Eine große Röhre windet sich durchs Gebäude und endet als Trichter auf dem Dach. Vom Vorplatz aus darf jeder über Lamellen hoch zur Dachterrasse steigen. Hinter den Lamellen verbergen sich die Zimmer eines Hotels, Geschäfte und Büros. Weitere Bilder gibt es unten nach dem Klick &#8230;</p>
<p><span id="more-3330"></span></p>
<p><a href="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/08/TED_Bjarke_Ingels_2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3336" title="TED Bjarke Ingels Group: Die Dachterrasse steht Taipehs Bewohnern und Gästen offen." src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/08/TED_Bjarke_Ingels_2.jpg" alt="" width="600" height="424" /></a></p>
<p>&#8220;The cube is finished in concrete lamellas serving as solar shading as well as public<br />
access. The lamellas recede inwards forming a generous public staircase allowing the public to walk into the façade and all the way to the roof.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/08/TED_Bjarke_Ingels_3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3337" title="TED Bjarke Ingels Group: die Lamellen dienen als Treppe" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/08/TED_Bjarke_Ingels_3.jpg" alt="" width="600" height="424" /></a></p>
<p>&#8220;TEK/TED Taipei will consolidate exhibition spaces, showrooms, retail space, a market<br />
place and hotel, offices and conference rooms all related to media in a single superfunctional entity. At the heart of the institution, a big public auditorium will host product presentations, program launches, movie previews and gaming tournaments.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/08/TED_Bjarke_Ingels_4.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3338" title="TED Bjarke Ingels Group: Hinter den Lamellen liegen Räume für Büros, Congresscenter, Shops und ein Hotel" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/08/TED_Bjarke_Ingels_4.jpg" alt="" width="600" height="424" /></a></p>
<p><em>Fotos / Grafik und Textzitate: <a title="Architekten" href="http://www.big.dk/" target="_blank">BIG &#8211; Bjarke Ingels Group</a></em></p>
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		<title>Duisburgs Einschornsteinsiedlung</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 18:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Bauhausarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>

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		<description><![CDATA[Stolz nennen die Duisburger ihre Einschornsteinsiedlung bis heute auch Bauhausviertel. Die Architekten Johannes Kramer und Walter Kremer waren zwar keine Schüler von Walter Gropius, ließen sich aber von ihm inspirieren als sie vor 1927 das neue Stadtviertel für Duisburg planten. Entstanden ist eine gerade Straßenführung an die Wohnzeilen mit versetzten Frontflächen grenzen. Die Stadtplaner entwickelten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2496" title="Einschornsteinsiedlung im Stil des Bauhaus in Duisburg" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/04/Bauhausviertel_Duisburg_Haeuser.jpg" alt="Bauhausviertel_Duisburg_Haeuser" width="360" height="540" /></p>
<p>Stolz nennen die Duisburger ihre Einschornsteinsiedlung bis heute auch Bauhausviertel. Die Architekten Johannes Kramer und Walter Kremer waren zwar keine Schüler von Walter Gropius, ließen sich aber von ihm inspirieren als sie vor 1927 das neue Stadtviertel für Duisburg planten.</p>
<p>Entstanden ist eine gerade Straßenführung an die Wohnzeilen mit versetzten Frontflächen grenzen. Die Stadtplaner entwickelten außergewöhnliche Konzepte fürs moderne Leben am Stadtrand und stimmten die Architektur darauf ab. Neu waren damals die Flachdächer. Mit ihnen ging ein Wandel einher. Weiter geht es mit Text und Fotos nach dem Klick &#8230;</p>
<p><span id="more-2490"></span></p>
<p>_____________________________________________</p>
<p><img class="size-full wp-image-2501 alignright" title="Namensgeber der Einschornsteinsiedlung in Duisburg" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/04/Bauhausviertel_Duisburg_Schornstein.jpg" alt="Bauhausviertel_Duisburg_Schornstein" width="288" height="432" /></p>
<p>Revolutionär war für die 20er Jahre, dass die Planer auf Dachböden verzichteten. Sie planten für die Duisburger Einschornsteinsiedlung einen zentralen Bereich mit Waschhaus. Darin waren neben Heizkraftwerk, Kindergarten, Gaststätte und Geschäften auch Einrichtungen fürs Wäschewaschen und -trocknen untergebracht. Niemand brauchte mehr seine Sachen auf dem Dachboden aufzuhängen. Mit den modernen Gebäuden würde auch ein sozialer Wandel in die Wege geleitet, stellten sich die Planer damals vor. Alltägliche Dinge sollten nicht mehr innerhalb des Familienverbandes verrichtet werden, sondern sich in Gemeinschaftsräume verlegen. Vom alten Waschhaus ist leider nur noch der Schornstein als Namensgeber des Wohnviertels übrig geblieben. Erst 2006 wurde das alte Waschhaus abgerissen und an dessen Stelle neue Einfamilienhäuser errichtet.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2507" title="Die Duisburger sprechen bei der Einschornsteinsiedlung auch von Bauhausviertel" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/04/Bauhausviertel_Duisburg_Fassade.jpg" alt="Bauhausviertel_Duisburg_Fassade" width="600" height="400" /></p>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<p>Ursprünglich von <span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Lebebrecht Migge angelegt, einem Gartenbauunternehmen, das bereits für Bauhaus-Papst Walter Gropius gearbeitet hatte, darf heute jeder Bewohner nach Herzenslust seinen Garten bepflanzen und dekorieren. Teils führt dies zu merkwürdigem Wildwuchs.</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><img class="alignleft size-full wp-image-2509" title="Typischer Kitsch im Ruhrpott" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/04/Bauhausviertel_Duisburg_Kitsch.jpg" alt="Bauhausviertel_Duisburg_Kitsch" width="600" height="400" />Nur das Kopfsteinpflaster verrät, das Alter der Siedlung. Zwischen 1927 und 1929 wurden die Häuser errichtet.</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Weitere Infos zur Einschornsteinsiedlung in Duisburg gibt es hier auf der <span style="text-decoration: underline;"><a title="Bürgerverein Duisburg Neudorf" href="http://www.waschhaus-neudorf.de/" target="_blank">Seite des Bürgerverein Neudorf</a>.</span><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><img class="alignleft size-full wp-image-2510" title="Straße mit Kopfsteinpflaster in der Duisburger Einschornsteinsiedlung" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/04/Bauhausviertel_Duisburg_Straße.jpg" alt="Bauhausviertel_Duisburg_Straße" width="600" height="400" /></span></p>
<p><em>Fotos: Kultur Bunny</em> <em>/ Patricia Guzman</em></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><br />
</span></p>
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		<title>360 Grad Sicht auf die Sixtinische Kapelle</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 08:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bildende Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Fresken]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Michelangelo]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance]]></category>
		<category><![CDATA[Rom]]></category>

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		<description><![CDATA[Virtuelle Rundumsicht Die Vatikanischen Museen in Rom präsentieren Kunstliebhabern mit seefestem Magen eine Rundumsicht der Sixtinischen Kapelle im Internet. Per Maus lässt sich so ein Blick auf die berühmten Fresken auf Wänden und Decke werfen. Selbst der Boden ist in seinen Einzelheiten sichtbar und wer senkrecht aufschaut, erkennt das Michelangelo-Bild von der Erschaffung des Adams. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2476 alignleft" title="Virtueller Rundgang durch die Sixtinische Kapelle in Rom" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/04/Sixtinische_Kapelle_Rom.jpg" alt="Sixtinische_Kapelle_Rom" width="600" height="290" /></p>
<p><strong>Virtuelle Rundumsicht</strong></p>
<p>Die Vatikanischen Museen in Rom präsentieren Kunstliebhabern mit seefestem Magen eine Rundumsicht der Sixtinischen Kapelle im Internet. Per Maus lässt sich so ein Blick auf die berühmten Fresken auf Wänden und Decke werfen. Selbst der Boden ist in seinen Einzelheiten sichtbar und wer senkrecht aufschaut, erkennt das Michelangelo-Bild von der Erschaffung des Adams. Die Kapelle stand bereits 25 Jahre als Papst Julius 1508 Michelangelo dazu überredete, die Ausmalung der Decken der Sixtinischen Kapelle zu übernehmen. Im Gegensatz zur Vorstellung, die Maler der Renaissance hätten Deckengemälde liegend gemalt, erledigte Michelangelo seine Arbeit auf einem Gerüst aufrecht stehend, Arme und Gesicht zur Decke gestreckt. Nach über vier Jahren muss die Wirbelsäule des Künstlers sehr in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Dank der virtuellen Rundumsicht müssen wir heute nur rückenschonend auf den Bildschirm schauen, um die gesamte Pracht genießen zu können. Einzig zu schnelles Drehen des Bildes per Maus könnte uns heute noch vom Schreibtischstuhl werfen.</p>
<p>Hier ist der <span style="text-decoration: underline;"><a title="360 Grad Sixtinische Kapelle Rom" href="http://www.vatican.va/various/cappelle/sistina_vr/index.html" target="_blank">Link zur virtuellen Sixtinischen Kapelle</a></span>.</p>
<p>Von Michelangelo gibt es einige Gedichte, in denen er seinen Schmerz erwähnt. Vorstellbar, dass er mit diesen Zeilen unter anderem auch seinen Rücken meinte:</p>
<p><strong>Oft gleicht ein Bild</strong> dem Bildner mehr, o Jammer!</p>
<p>Als dem Modell; so bilde</p>
<p>Ich jetzt nur schmerzlich wilde</p>
<p>Entstellte Züge, klägliche Gestalten!</p>
<p>Dich formen will mein Hammer,</p>
<p>Und formt mich selbst, die Stirn voll Schmerzensfalten.</p>
<p>Was könnt&#8217; ich auch gestalten,</p>
<p>Da Liebe mich vernichtet,</p>
<p>Als diesen müden Leib voll Angst und Trauer?</p>
<p>(Übersetzt von Sophie Hasenclever)</p>
<p><a title="Gedichte und Briefe von Michelangelo" href="http://www.gutenberg.org/files/15813/15813-h/15813-h.htm" target="_blank">Texte und Gedichte von Michelangelo Buonarroti</a> &#8211; wie sein vollständiger Name lautete.</p>
<p>Idee via <a title="Ehrensenf - Extra-Scharfes aus dem Web" href="http://www.ehrensenf.de/?p=2343" target="_blank">Ehrensenf</a>.</p>
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		<title>Der Neubau des Museum Folkwang in Essen</title>
		<link>http://www.kultur-bunny.de/neuba-museum-folkwang</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[David Chipperfield]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Folkwang Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Museum Folkwang]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
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		<description><![CDATA[_________________________________________________________________________ An diesem Wochenende (30. und 31. Januar 2010) zogen im Essener Museum Folkwang nicht Bilder und Skulpturen alle Augen auf sich, sondern der Museumsbau selbst. Nach fast zwei Jahren Umbau strömten zur Wiedereröffnung 14.500 Besucher durch die Räume. Der britische Architekt David Chipperfield hat den Museumsaltbau aus dem Jahr 1960 sinnvoll erweitert. Zwei Glasdurchgänge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2356" title="Museum_Folkwang_Fassade" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/02/Museum_Folkwang_Fassade.jpg" alt="Museum_Folkwang_Fassade" width="580" height="462" /></p>
<p>_________________________________________________________________________</p>
<p>An diesem Wochenende (30. und 31. Januar 2010) zogen im Essener Museum Folkwang nicht Bilder und Skulpturen alle Augen auf sich, sondern der Museumsbau selbst. Nach fast zwei Jahren Umbau strömten zur Wiedereröffnung 14.500 Besucher durch die Räume. Der britische Architekt David Chipperfield hat den Museumsaltbau aus dem Jahr 1960 sinnvoll erweitert. Zwei Glasdurchgänge verbinden jetzt den neuen mit dem alten Teil. Die Eigenständigkeit der Gebäudebereiche bleibt erhalten, ohne den Bruch, den der alte Anbau des Ruhrlandmuseums aus den 80er Jahren verursacht hatte. Diese Gebäudeteile sind für David Chipperfields Neubau abgerissen worden. Weitere Fotos gibt es unten nach dem Klick &#8230;</p>
<p><span id="more-1914"></span>Die Fassade zur Straße hin auf dem Foto oben hat sich nicht stark verändert.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2359" title="Museum_Folkwang_Treppe" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/02/Museum_Folkwang_Treppe.jpg" alt="Museum_Folkwang_Treppe" width="580" height="460" /></p>
<p>___Neu sind vor allem die zahlreichen Lichthöfe, die das Betrachten der Kunst bei natürlichem Licht möglich machen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2361" title="Museum_Folkwang_Innen_Fenster" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/02/Museum_Folkwang_Innen_Fenster.jpg" alt="Museum_Folkwang_Innen_Fenster" width="580" height="462" /></p>
<p>___Licht und transparent ist schon die Eingangshalle des Folkwang-Museums.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2363" title="Museum_Folkwang_Innen_Oberlichter" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/02/Museum_Folkwang_Innen_Oberlichter.jpg" alt="Museum_Folkwang_Innen_Oberlichter" width="580" height="462" /></p>
<p>___Fenster zu jeder möglichen Seite und nach oben hin sind möglich, weil sich die Ausstellungsräume auf ebener Fläche befinden. Die Architektur von David Chipperfield passt wunderbar zur Kunst, wie ich finde.</p>
<p><em>Fotos: Wolf Haug, 2009</em></p>
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		<title>Pott-Kultur</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 08:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
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		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeche Zollverein]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende &#8211; vom 9. bis 10. Januar 2010 &#8211; hat die Eröffnung des Kulturhauptstadtjahres auf Zollverein in Essen stattgefunden. Eisige Kälte und reichlich Schnee konnten mich nicht davon abhalten, an beiden Tagen viele Fotos auf dem Gelände der früheren Zeche zu schießen. Ab und an habe ich an einem Glühwein genippt. Sämtliche Cafés waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2385" title="Kulturhauptstadt_Eroeffnung_Zollverein_Kokerei_1" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/01/Kulturhauptstadt_Eroeffnung_Zollverein_Kokerei_1.jpg" alt="Kulturhauptstadt_Eroeffnung_Zollverein_Kokerei_1" width="600" height="400" /></p>
<p>Am Wochenende &#8211; vom 9. bis 10. Januar 2010 &#8211; hat die Eröffnung des Kulturhauptstadtjahres auf Zollverein in Essen stattgefunden. Eisige Kälte und reichlich Schnee konnten mich nicht davon abhalten, an beiden Tagen viele Fotos auf dem Gelände der früheren Zeche zu schießen. Ab und an habe ich an einem Glühwein genippt. Sämtliche Cafés waren so überlaufen, dass wir eh keinen Platz darin gefunden hätten. Also wärmten wir uns an Musik, Darstellungen und der bizarren Industriekulisse.</p>
<p><strong>Industrieromantik</strong></p>
<p>Zollverein wurde in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts errichtet und spiegelt die beginnende Moderne in der Architektur wieder. Damals wandte man sich ab vom bislang üblichen Kathedralbau der Industrieanlagen und suchte neue sachliche Formen.  Ein wenig erinnert mich Zollverein an Charlie Chaplins Film <em>Moderne Zeiten.</em> Mittlerweile haben wir Ruhrgebietler unsere Vergangenheit zu schätzen gelernt und bekennen uns zu Kohle und Stahl. Vielleicht klingt ein wenig Romantisierung mit, wenn wir an vergangene Zeiten erinnern, in denen die Kollegen noch Kumpel und Arbeitskraft Mangelware waren.</p>
<p>So wie Paris seinen Eiffelturm hat, betrachten die Essener stolz den Förderturm von Zollverein. Wer denkt dabei noch an Zwölf-Stunden-Plackerei unter Tage? Hier sind für Euch die Fotos von der Eröffnungsveranstaltung der Kulturhauptstadt Essen auf Zollverein. Weiter geht es unten nach dem Klick &#8230;</p>
<p><span id="more-1755"></span>Die Veranstalter zeigten Mitgefühl und hatten an vielen Stellen auf dem Gelände kleine Wärmeinseln errichtet. Lagerfeuerromantik zwischen Förderanlage und Abraum.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2387" title="Kulturhauptstadt_Eroeffnung_Zollverein_Lagerfeuer" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/01/Kulturhauptstadt_Eroeffnung_Zollverein_Lagerfeuer.jpg" alt="Kulturhauptstadt_Eroeffnung_Zollverein_Lagerfeuer" width="600" height="400" /></p>
<p>Die Farben der Scheinwerfer wechselten und tauchten Schornsteine und Hallen in Rot, Grün, Blau oder Violett.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2388" title="Kulturhauptstadt_Eroeffnung_Zollverein_Industrieanlage_in_Rot1" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/01/Kulturhauptstadt_Eroeffnung_Zollverein_Industrieanlage_in_Rot1.jpg" alt="Kulturhauptstadt_Eroeffnung_Zollverein_Industrieanlage_in_Rot1" width="600" height="400" /></p>
<p>Das Gelände ist riesig und war Tag und Nacht in Betrieb. Es muss fast wie eine Stadt ohne Frauen ausgesehen haben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2390" title="Kulturhauptstadt_Eroeffnung_Zollverein_Schornstein" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/01/Kulturhauptstadt_Eroeffnung_Zollverein_Schornstein.jpg" alt="Kulturhauptstadt_Eroeffnung_Zollverein_Schornstein" width="300" height="450" /><img class="alignnone size-full wp-image-2391" title="Kulturhauptstadt_Eroeffnung_Zollverein_Foerderanlagen" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/01/Kulturhauptstadt_Eroeffnung_Zollverein_Foerderanlagen.jpg" alt="Kulturhauptstadt_Eroeffnung_Zollverein_Foerderanlagen" width="300" height="450" /></p>
<p>Genauso romantischer Anblick wie der Eiffelturm: der Förderturm von Zollverein</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2393" title="Kulturhauptstadt_Eroeffnung_Zollverein_Foerderturm" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/01/Kulturhauptstadt_Eroeffnung_Zollverein_Foerderturm.jpg" alt="Kulturhauptstadt_Eroeffnung_Zollverein_Foerderturm" width="300" height="450" /></p>
<p>Informationen zu Veranstaltungen auf dem Gelände der Zeche Zollverein gibt es <a title="Zeche Zollverein Essen" href="http://www.zollverein.de/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">hier auf der Homepage</span></a>.</p>
<p><em>Fotos: Patricia Guzman / Kultur Bunny</em></p>
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		<title>Architektur von Kensuke Watanabe</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 08:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Kensuke Watanabe]]></category>
		<category><![CDATA[Tokio]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[________________________________________________________ Der Begriff Transparenz beschreibt die Architektur von Kensuke Watanabe augenscheinlich recht gut. Der junge Architekt aus Tokio verschiebt einzelne Gebäudeteile so, dass viel Raum für große Fensterflächen entstehen kann. Jedes Detail im Innern wird sichtbar wie auf einer großen Theaterbühne. Was mir besonders gefällt: Die Sicht aus dem Gebäude nach außen ist ungehindert möglich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1725" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-1725    " title="Architektur_Sowa-Unit-by-Kensuke-Watanabe-23" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/01/Architektur_Sowa-Unit-by-Kensuke-Watanabe-23.jpg" alt="Die Sowa Unit von Kensuke Watanabe" width="450" height="591" /><p class="wp-caption-text">Die Sowa Unit von Kensuke Watanabe</p></div>
<p>________________________________________________________</p>
<p>Der Begriff Transparenz beschreibt die Architektur von Kensuke Watanabe augenscheinlich recht gut. Der junge Architekt aus Tokio verschiebt einzelne Gebäudeteile so, dass viel Raum für große Fensterflächen entstehen kann. Jedes Detail im Innern wird sichtbar wie auf einer großen Theaterbühne. Was mir besonders gefällt: Die Sicht aus dem Gebäude nach außen ist ungehindert möglich. Treppenaufgänge und Wände scheinen sogar den Blick von innen nach außen leiten zu wollen. Beim Sowa Unit Project handelt es sich um ein Trainingscenter für psychisch belastete Menschen in Saitama, Japan. Die Wände scheinen bei der Orientierung helfen zu wollen &#8211; gleichzeitig geben die Fenster Freiheit. Schön, dass Kensuke Watanabe hier ein Gebäude präsentiert hat, das in seinem Aufbau und seiner klaren Form dem seelischen Empfinden der Menschen entgegenkommt.</p>
<p>Die <a title="Der Architekt Kensuke Watanabe" href="http://www.kwas.jp/English/index.html" target="_blank">Website von Kensuke Watanabe </a>mit einigen Infos auf Englisch.</p>
<p>Die Idee stammt vom britischen <a title="Kulturmagazin zu Kensuke Watanabe" href="http://www.dezeen.com/2010/01/05/sowa-unit-by-kensuke-watanabe/" target="_blank">Kultur-Magazin Dezeen</a>, wo Ihr weitere Infos finden werdet.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1732" title="Architektur_Sowa-Unit-by-Kensuke-Watanabe-16" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/01/Architektur_Sowa-Unit-by-Kensuke-Watanabe-16.jpg" alt="Architektur_Sowa-Unit-by-Kensuke-Watanabe-16" width="450" height="300" /></p>
<p><em>Fotos: Koichi Torimura</em></p>
<p>Weitere Fotos gibt es unten nach dem Klick &#8230;</p>
<p><span id="more-1722"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1740" title="Architektur_Sowa-Unit-by-Kensuke-Watanabe-7" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/01/Architektur_Sowa-Unit-by-Kensuke-Watanabe-71.jpg" alt="Architektur_Sowa-Unit-by-Kensuke-Watanabe-7" width="450" height="381" /><img class="alignleft size-full wp-image-1742" title="Architektur_Sowa-Unit-by-Kensuke-Watanabe-17" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/01/Architektur_Sowa-Unit-by-Kensuke-Watanabe-17.jpg" alt="Architektur_Sowa-Unit-by-Kensuke-Watanabe-17" width="450" height="450" /><img class="alignleft size-full wp-image-1743" title="Architektur_sq_20-night1-large" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/01/Architektur_sq_20-night1-large1.jpg" alt="Architektur_sq_20-night1-large" width="450" height="450" /></p>
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		<title>James Turell: The Wolfsburg Project</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 08:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Installation & Plastik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildende Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[James Turell]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[KUnstmuseum Wolfsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtinstallationen]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Turell]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfsburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der US-Künstler James Turell widmet sich in seinen Werken einem faszinierenden und gleichzeitig sehr vergänglichen Medium, dem Licht. Was mit Verbreitung der Elektrizität in den 1920er Jahren begann, findet heute dank LED-Technik neue Formen und Möglichkeiten. Bis zum 5. April 2010 verzaubert Turell die Besucher des Kunstmuseum Wolfsburg mit seiner Licht-Kunst. Auf 700 Quadratmetern hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1472" title="James_Turell_Wolfsburg" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2009/11/James_Turell_Wolfsburg.jpg" alt="James_Turell_Wolfsburg" width="650" height="478" /></p>
<p>Der US-Künstler James Turell widmet sich in seinen Werken einem faszinierenden und gleichzeitig sehr vergänglichen Medium, dem Licht. Was mit Verbreitung der Elektrizität in den 1920er Jahren begann, findet heute dank LED-Technik neue Formen und Möglichkeiten. Bis zum 5. April 2010 verzaubert Turell die Besucher des Kunstmuseum Wolfsburg mit seiner Licht-Kunst. Auf 700 Quadratmetern hat er Hohlräume geschaffen, in denen sich nichts außer Helligkeit ausbreitet. Turells Installation ragt elf Meter hoch bis an die gläserne Museumsdecke und lädt den Betrachter zu einem Gang über eine Rampe ins Lichtbad ein. Einmal eingetaucht ist der Besucher umgeben von leuchtender Farbe und darf den Raum im Wechsel von Rot über Violett bis zum Knallblau erkunden. Wer möchte, kann sich fürs private Planschvergnügen ein einstündiges Lichtfenster außerhalb der Museumsöffnungszeiten buchen. 150 Euro kostet das individuelle Vergnügen, das man auch wahlweise mit einer Gruppe von bis zu 20 Personen erleben darf.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1473" title="James_Turell_Wolfsburg_2" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2009/11/James_Turell_Wolfsburg_2.jpg" alt="James_Turell_Wolfsburg_2" width="320" height="462" /></p>
<p>Öffnungszeiten: Dienstag 11 &#8211; 20 Uhr<br />
Mittwoch bis Sonntag 11 &#8211; 18 Uhr<br />
montags geschlossen<br />
Eintrittspreise: Tageskarte 8 Euro; ermäßigt 4 Euro<br />
Familienkarte 12 Éuro<br />
Gruppen ab 12 Personen pro Person 3 Euro<br />
Führungen: Öffentliche Führung Samstag um 14 Uhr<br />
Öffentliche Führung Sonntag um 16 Uhr<br />
Die Teilnahme ist im Eintrittspreis enthalten.<br />
Kurzführung<br />
Dienstag, 15 Uhr<br />
Dauer etwa 20 Min., 4 Euro inkl. Eintritt</p>
<p><em>Fotos: James Turrell, Bridget&#8217;s Bardo (Ganzfeld Piece), 2009 und James Turrell, Milk Run III, 200</em>2</p>
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		<title>Münchens Barock</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 16:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflüge & Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Barock]]></category>
		<category><![CDATA[Krichen]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Neo-Gotik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Himmel drängeln sich wahrscheinlich jede Menge Bayern, denn so viel Eifer beim Kirchenbau muss belohnt werden. München ist voller Gotteshäuser. An meinem freien Tag, den ich bei meiner Reise nach München hatte, liefen wir durch die Innenstadt und haben so viele Kirchen wie möglich angesehen. Als Ruhrpott-Mensch bin ich süchtig nach Barock. Davon haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="padding-left: 30px;"><img class="alignnone size-full wp-image-1024" title="Munchen_Theatinerkirche_Kuppel" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2009/09/Munchen_Theatinerkirche_Kuppel.jpg" alt="Munchen_Theatinerkirche_Kuppel" width="650" height="433" /></p>
<p style="padding-left: 30px;">Im Himmel drängeln sich wahrscheinlich jede Menge Bayern, denn so viel Eifer beim Kirchenbau muss belohnt werden. München ist voller Gotteshäuser. An meinem freien Tag, den ich bei meiner Reise nach München hatte, liefen wir durch die Innenstadt und haben so viele Kirchen wie möglich angesehen. Als Ruhrpott-Mensch bin ich süchtig nach Barock. Davon haben wir im Norden nur wenig. Die Theatinerkirche mit ihren hellen Stuckarbeiten ist die älteste Kirche im Spätbarock nördlich der Alpen. 1675 wurde die Kirche geweiht. Der Innenausbau war erst gegen Ende des 17. Jahrhunderts fertig, an der Außenfassade arbeitete man bis weit ins 18. Jahrhundert hinein. Weitere Fotos und Text gibt es unten nach dem Klick &#8230;</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span id="more-1017"></span><img class="alignnone size-full wp-image-1026" title="Munchen_Thteatinerkirche" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2009/09/Munchen_Thteatinerkirche.jpg" alt="Munchen_Thteatinerkirche" width="650" height="433" /></p>
<p style="padding-left: 30px;">Bei so viel echtem Barock haben wir uns anschließend mit einem kleinen Seufzer unter die vielen Touristen vor dem Münchner Rathaus gemischt. Die Fassade besteht aus all dem, was Architekten und Künstler der Spät-Romantik für Mittelalter oder Renaissance hielten. Raus kam ein wilder Stilmix, von dem ich wie ich zugeben musste, kaum die Augen abwenden konnte. Nur 20 Jahre bevor die Bauhausarchitekten die reine Linie feierten, hat man sich hier in Neo-Gotik ausgetobt.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1027  alignnone" title="Munchen_Rathaus_Drache" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2009/09/Munchen_Rathaus_Drache.jpg" alt="Munchen_Rathaus_Drache" width="301" height="458" /><img class="alignnone size-full wp-image-1036" title="Munchen_Rathaus" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2009/09/Munchen_Rathaus1.jpg" alt="Munchen_Rathaus" width="300" height="458" /></p>
<p style="padding-left: 30px;">
<p style="padding-left: 30px;">Ein letzter Blick über München vom Alten Peter aus krönte den Rundgang durch die Innenstadt. Beim Alten Peter handelt es sich um den Glockenturm von St. Peter, der wahrscheinlich ältesten Kirche Münchens. Wir sind die 306 Stufen den eckigen Turm hochgeklettert. Der Bau erfüllt seinen Zweck, denn wie fast jeder habe ich beim Aufstieg an jedem Treppenabsatz ein ehrfürchtiges &#8220;Oh Gott&#8221; gestöhnt. Für aufsteigende und absteigende Touristen gibt es nur eine schmale Treppe. Wie die Ameisen haben wir uns selbst organisiert, uns aneinander vorbeigequetscht oder uns gegenseitig höflich den Vortritt gewährt. Oben angekommen empfing uns ein Schmaler Sims von dem wir aufgereiht wie die Tauben auf dem Dach runter blickten. Das Vergnügen für Höhenresistente macht laut Reiseführer vom Alten Peter aus mehr Spaß als von den Türmen der Frauenkriche aus.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><img class="alignnone size-full wp-image-1029" title="Munchen_Treppe_AlterPeter" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2009/09/Munchen_Treppe_AlterPeter.jpg" alt="Munchen_Treppe_AlterPeter" width="312" height="208" /><img class="alignnone size-full wp-image-1030" title="Munchen_altes_Rathaus" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2009/09/Munchen_altes_Rathaus.jpg" alt="Munchen_altes_Rathaus" width="264" height="392" /></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Fotos: Thomas Majde und ich</em></p>
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		<title>Architektur von Allard Meine Jansen: The Matchbox</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 08:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Allard Meine Jansen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kreativteam des niederländischen Architekturbüros Allard Meine Jansen hat das Stapeln bis zur Perfektion betrieben. Akkurat legten die Architekten ihre Boxen im Streichholzschachtelformat leicht verschoben übereinander. Das Gebäude soll später verschiedene Amsterdamer Unternehmen unter einem Dach zusammenbringen und gleichzeitig die Eigenständigkeit der  Firmen nach außen visualisieren. Deswegen hat jede Matchbox eine individuelle Position innerhalb des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-881" title="matchbox_allardarchitecture_aufm" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2009/08/matchbox_allardarchitecture_aufm.jpg" alt="matchbox_allardarchitecture_aufm" width="550" height="486" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-879" title="matchbox_allardarchitecture_1" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2009/08/matchbox_allardarchitecture_12.jpg" alt="matchbox_allardarchitecture_1" width="233" height="178" /></p>
<p></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br>Das Kreativteam des niederländischen Architekturbüros Allard Meine Jansen hat das Stapeln bis zur Perfektion betrieben. Akkurat legten die Architekten ihre Boxen im Streichholzschachtelformat leicht verschoben übereinander. Das Gebäude soll später verschiedene Amsterdamer Unternehmen unter einem Dach zusammenbringen und gleichzeitig die Eigenständigkeit der  Firmen nach außen visualisieren. Deswegen hat jede Matchbox eine individuelle Position innerhalb des Ganzen eingenommen. 22 Firmen sollen ab Dezember 2010 ihrer Kreativität auf Büros mit einer Fläche zwischen 80 und 250 Quadratmetern freien Lauf lassen können. Ganz oben wird ein Restaurant mit Dachterrasse eröffnen.</p>
<p><em>Fotos Allard Meine Jansen</em></p>
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