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	<title>Kultur Bunny</title>
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	<description>Blog zu Kunst, Literatur, Politik</description>
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		<title>Musik von Vampire Weekend</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Afro-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Vampire Weekend]]></category>

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		<description><![CDATA[
Diese Herren verfügen nicht über spitze Zähne. Die Gruppe Vampire Weekend lässt sich von Musik aus aller Welt inspirieren. Die Vier entstammen dem New Yorker Bildungsbürgertum, haben an der Columbia University studiert und sind in ihrer Musik Kosmopoliten. Uns begegnen Elemente aus Afro-Pop kombiniert mit Bachs Orgelpunkt, ein bisschen Mainstream und vieles mehr. Der Mix [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2236" title="Straße" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/03/Straße.jpg" alt="Straße" width="600" height="210" /></p>
<p>Diese Herren verfügen nicht über spitze Zähne. Die Gruppe <em>Vampire Weekend </em>lässt sich von Musik aus aller Welt inspirieren. Die Vier entstammen dem New Yorker Bildungsbürgertum, haben an der Columbia University studiert und sind in ihrer Musik Kosmopoliten. Uns begegnen Elemente aus Afro-Pop kombiniert mit Bachs Orgelpunkt, ein bisschen Mainstream und vieles mehr. Der Mix verbreitet gute Laune und würde prima zu einem strahlenden Frühling passen.  Weitere <a title="Vampire Weekend" href="http://www.daserste.de/ttt/beitrag_dyn~uid,7m0clzlvgdrls4l4~cm.asp" target="_blank">Infos zur Band gibt es hier</a>. Und nun viel Spaß beim Zuhören.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="610" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1e0u11rgd9Q&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="610" height="355" src="http://www.youtube.com/v/1e0u11rgd9Q&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>Foto: Screenshot: Vampire Weekend, Cousins</em></p>
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		<title>Der Weltfrauentag</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Emanzipation]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Weltfrauentag]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bei nur 365 Tagen im Jahr, auf die sämtliche Gedenktage verteilt werden, war auch für uns Frauen einer übrig. Gestern erfuhr ich von Herrn Mohr, dem Moderator meines TV-Leibgerichts titel thesen temperamente, dass man den Weltfrauentag zwischen den Tag des Schweinebratens am 7. März und den Tag des Barbie-Geburtstags am 9. März gequetscht hat. Leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2227" title="Quirl" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/03/Quirl.jpg" alt="Quirl" width="650" height="433" /></p>
<p>Bei nur 365 Tagen im Jahr, auf die sämtliche Gedenktage verteilt werden, war auch für uns Frauen einer übrig. Gestern erfuhr ich von<span style="text-decoration: underline;"> <a title="Podcast Schluss mit Mohr" href="http://www.daserste.de/ttt/podcast.asp" target="_blank">Herrn Mohr</a></span>, dem Moderator meines TV-Leibgerichts <em>titel thesen temperamente,</em> dass man den Weltfrauentag zwischen den Tag des Schweinebratens am 7. März und den Tag des Barbie-Geburtstags am 9. März gequetscht hat. Leider hat der Gedenktag für die Frau bisher nicht die gewünschte Wirkung gezeigt. Immer noch kämpfen wir auf einem Arbeitsmarkt, der Frauen nur als Zuverdiener behandelt. Das entspricht der Haltung, die vor hundert Jahren populär war: Ein leistungsfähiger Mann benötigt keine Geld verdienende Frau. Wenn überhaupt sollte die Berufstätigkeit der Frau zu ihrer eigenen Selbstverwirklichung dienen und nicht die Familie ernähren. Aus diesem Grund, so sah man das, brauchen Frauen weniger Geld. Die nicht oder nur wenig arbeitende Frau diente sozusagen als Statussymbol des potenten Mannes.</p>
<p><strong>Faires Teilen</strong></p>
<p>Es wäre heute auch für Männer von Vorteil, wenn die finanzielle Belastung der Familie, Partnerschaft und Gesellschaft auf vielen Schultern ruht &#8211; das haben in meinem Freundes- und Bekanntenkreis die Männer richtig erkannt. Frauen können sich nicht allein emanzipieren, schließlich richten sich unsere Bemühungen, auf dem Arbeitsmarkt gleich behandelt zu werden, als erstes an Männer. Wer sollte uns besser fördern können als die zumeist männlichen Chefs? Die Grundlage der Emanzipation ist wirtschaftliche Unabhängigkeit und die Möglichkeit, seinen Lebensstandard auch ohne Mann, zum Beispiel nach einer Trennung halten zu können.</p>
<p><strong>Emanzipierte Männer gesucht</strong></p>
<p>Wir brauchen dringend die Unterstützung der Männer, denn laut <span style="text-decoration: underline;"><a title="Spiegel-Online zu Gleichstellung" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,682239,00.html" target="_blank">Spiegel-Online förderte eine Studie</a></span> zutage, dass immer weniger Frauen von ihrer Erwerbstätigkeit leben können. Alice Schwarzer fordert die Abschaffung des Gedenktages für die Frau und eine bessere Zusammenarbeit von Mann und Frau an sämtlichen 365 Tagen des Jahres. Erst, wenn Frauen wirtschaftlich den Männern gleich gestellt sind, wird das positive Auswirkungen auf sozialer Ebene haben. An einzelnen für diesen Zweck bestimmten Tagen können wir uns gerne weiterhin mit Herz und Seele dem Schweinebraten oder der Barbiepuppe widmen. Wir Frauen haben mehr als einen Tag verdient.</p>
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		<title>Philip Bloom</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 19:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos und Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzfilm & Werbefilm]]></category>
		<category><![CDATA[Filmemacher]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Philip Bloom durfte mit seiner 7D bei George Lucas auf der Skywalker Ranch vorbeischauen. Wer wie ich noch nie dorthin zum Tee geladen wurde, kann zumindest ein wenig Romantik-Atmosphäre via HD-Video schnuppern. Philip Bloom erreicht mit diesem Clip die Qualität eines 35-Millimeter-Films. Und wer jetzt losrennt, um sich auch den Fotoapparat von Canon zu kaufen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2197" title="Screenshot_Skywalker_Ranch" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/03/Screenshot_Skywalker_Ranch.jpg" alt="Screenshot_Skywalker_Ranch" width="598" height="298" /></p>
<p>Philip Bloom durfte mit seiner 7D bei George Lucas auf der Skywalker Ranch vorbeischauen. Wer wie ich noch nie dorthin zum Tee geladen wurde, kann zumindest ein wenig Romantik-Atmosphäre via HD-Video schnuppern. Philip Bloom erreicht mit diesem Clip die Qualität eines 35-Millimeter-Films. Und wer jetzt losrennt, um sich auch den Fotoapparat von Canon zu kaufen: Rechnet damit, dass Ihr ein wenig länger üben müsst, wenn Ihr keinerlei Vorerfahrung habt. Philip Bloom schaut bereits auf eine lange Karriere als Fotograf und Filmemacher zurück. Einen Eindruck davon vermittelt sein Blog, den ich unten verlinkt habe.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="425" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8100091&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="425" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8100091&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/8100091">Skywalker Ranch</a> from <a href="http://vimeo.com/philipbloom">Philip Bloom</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Zum <a title="Fotografenblog" href="http://philipbloom.co.uk/blog/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Blog von Philip Bloom geht es hier</span></a>.</p>
<p>Die Idee hat mir <a title="Jürgen Immes - Fotograf" href="http://www.immesweb.de/Home.6.0.html"><span style="text-decoration: underline;">Jürgen</span></a> geliefert. Danke.</p>
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		<title>Sascha Lobos Debattenartikel</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie viel Internet tut einem Unternehmen gut? Blogger und Journalist Sascha Lobo geht fürs Magazin Wirtschaftswoche der Frage auf den Grund, welchen Stellenwert die Errungenschaften des Web 2.0 für die Wirtschaft haben. Während Social-Media-Consultants predigen, Unternehmen könnten ihre Verkaufszahlen steigern, indem sie über sämtliche Produktionsschritte twittern und ihre Facebook-Seite pflegen, ist mancher noch nicht vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2174" title="Screenshot_WiWo" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/03/Screenshot_WiWo.jpg" alt="Screenshot_WiWo" width="625" height="254" /></p>
<p>Wie viel Internet tut einem Unternehmen gut? Blogger und Journalist Sascha Lobo geht fürs Magazin Wirtschaftswoche der Frage auf den Grund, welchen Stellenwert die Errungenschaften des Web 2.0 für die Wirtschaft haben. Während Social-Media-Consultants predigen, Unternehmen könnten ihre Verkaufszahlen steigern, indem sie über sämtliche Produktionsschritte twittern und ihre Facebook-Seite pflegen, ist mancher noch nicht vom Nutzen via Netz überzeugt. Die Art der Kommunikation, deren Inhalte und die Intensität entscheiden. Doch von was brauche ich wie viel? Um Lösungen in einem Artikel für die Wirtschaftswoche aufzuzeigen, geht Autor Sascha Lobo einen ungewöhnlichen Weg. Er nutzt den großen Wissenspool der Webcommunity und beteiligt die Netzöffentlichkeit am Entstehen seines Artikels. Ganz Kind der Web 2.0 Gesellschaft gebraucht Sascha Lobo verschiedene Onlineplattformen, sein Blog und die Homepage der Wirtschaftswoche.</p>
<p>Und hier geht es zu <span style="text-decoration: underline;"><a title="Wirtschaftswoche zu Web 2.0" href="http://www.wiwo.de/technik-wissen/vom-wert-der-vielen-im-internet-423367/" target="_blank">Sascha Lobos Artikel für die Wirtschaftswoche &#8230;</a></span></p>
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		<title>Ein bisschen Velvet Underground</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Pop-Art]]></category>
		<category><![CDATA[Velvet Underground]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zur Pop-Art gehört der passende Sound der späten 60er Jahre. Hier ist Musik, die Andy Warhol mochte: Velvet Underground mit Sunday Morning. Der Pop-Art-Künstler produzierte das erste Album der Band und gestaltete ein Plattencover mit dem berühmten Bananenmotiv, das am Ende des Clips zu sehen ist.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2164" title="Velvet_Underground" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/02/Velvet_Underground.jpg" alt="Velvet_Underground" width="639" height="204" /></p>
<p>Zur Pop-Art gehört der passende Sound der späten 60er Jahre. Hier ist Musik, die Andy Warhol mochte: Velvet Underground mit <em>Sunday Morning.</em> Der Pop-Art-Künstler produzierte das erste Album der Band und gestaltete ein Plattencover mit dem berühmten Bananenmotiv, das am Ende des Clips zu sehen ist.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0cWzxJvgWc8&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/0cWzxJvgWc8&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Pop-Art in Hamburg</title>
		<link>http://www.kultur-bunny.de/pop-art-in-hamburg</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 08:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildende Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Warhol]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Kunsthalle]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Koons]]></category>
		<category><![CDATA[Keith Haring]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Popart]]></category>

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		<description><![CDATA[_______________________________________________________________
Ausstellung Poplife
Pop-Art erhebt die banalsten Dinge wie zum Beispiel eine Dose Tomatensuppe in höchste Sphären. Vielleicht mögen wir die Kunstrichtung so gerne, weil wir so viel aus unserem Alltag in ihr wiedererkennen. Seit dem 12. Februar 2010 findet in der Hamburger Kunsthalle die Ausstellung Poplife statt. Gezeigt werden Werke von Andy Warhol, Keith Haring, Damien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2120" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-2120   " title="andy_warhol_frightwig" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/02/andy_warhol_frightwig.jpg" alt="andy_warhol_frightwig" width="450" height="588" /><p class="wp-caption-text">Andy Warhol, einer der bekanntesten Vertreter der Pop-Art auf einem seiner Polaroids</p></div>
<p>_______________________________________________________________</p>
<p><strong>Ausstellung Poplife</strong></p>
<p>Pop-Art erhebt die banalsten Dinge wie zum Beispiel eine Dose Tomatensuppe in höchste Sphären. Vielleicht mögen wir die Kunstrichtung so gerne, weil wir so viel aus unserem Alltag in ihr wiedererkennen. Seit dem 12. Februar 2010 findet in der Hamburger Kunsthalle die Ausstellung Poplife statt. Gezeigt werden Werke von Andy Warhol, Keith Haring, Damien Hirst, Jeff Koons und vielen anderen Künstlern. Weitere Bilder gibt es unten nach dem Klick &#8230;</p>
<p><span id="more-2119"></span></p>
<p><img class="size-full wp-image-2129  alignleft" title="keith_haring_pop_shop" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/02/keith_haring_pop_shop1.jpg" alt="keith_haring_pop_shop" width="585" height="255" />Keath Haring beschäftigte sich mit den Graffitis in den Straßen seiner Wahlheimat New York. Hier entwickelte der Pop-Art-Künstler seine Muster aus stilisierten Figuren wie dem Baby mit Strahlenkranz.</p>
<p><em>Keath Haring (1958 bis 1990): Pop Shop, © Keith Haring artwork, © Estate of Keith Haring, Foto: Charles Dolfi-Michels</em></p>
<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-2142" title="jeff_koons_cicciolina_made_in_haeven" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/02/jeff_koons_cicciolina_made_in_haeven2.jpg" alt="jeff_koons_cicciolina_made_in_haeven" width="585" height="265" /></em></p>
<p>Kunst, Kitsch oder Porno? Jeff Koons inszenierte sich und seine Muse Cicciolina als Adam und Eva im Paradies.</p>
<p><em>Jeff Koons (geb. 1955), Made in Heaven &#8211; Starring: Jeff Koons and Cicciolina, 1989, Offset-Lithografie, Sammlung Ute und Rudolph Scharpff,<em> </em></em><em>© Jeff Koons</em></p>
<p><em>Bild ganz oben: Andy Warhol (1928 bis 1987), Self -Portrait in Fright Wig, 1986, Polariod, 10,8 x 8,5 cm, </em><em>© 2010 The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Artists Rights Society, New York, </em><em>© Hamburger Kunsthalle, Foto: Christoph Irrgang</em></p>
<p><strong>Informationen zur Ausstellung Poplife in der Hamburger Kunsthalle bis 9. Mai 2010<br />
</strong></p>
<p>Eintritt: 10 Euro/ erm. 5 Euro, Familienkarte: 14 Euro, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren feier Eintritt. In einigen Räumen haben Personen unter 18 Jahren keinen Zutritt.</p>
<p>Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags 10 bis 18 Uhr, donnerstags bis 21 Uhr</p>
<p>Die Website zur <span style="text-decoration: underline;"><a title="Ausstellung Poplife in Hamburg" href="http://www.hamburger-kunsthalle.de/poplife/" target="_blank">Ausstellung Poplife ist hier</a></span>.</p>
<p>Sämtliche Angaben sind wie immer ohne Gewähr.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Berlinale und meine persönlichen Perlen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 08:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & Film]]></category>
		<category><![CDATA[Berlinale]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Filmfestivals]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[

__________________________________________________________________________
Was bleibt von der 60. Berlinale? Die Einsicht, dass es sich lohnt, einen Blick über den Mainstream aus Europa und Nordamerika hinauszuwerfen. Das besondere der Berlinale ist die Vielfalt der Werke, die hier präsentiert werden &#8211; Kassenmagneten neben Independent-Produktionen, Hollywoodstreifen und Perlen aus exotischen Ländern. Hier sind die Filme, die ich mir unbedingt ansehen möchte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2093" title="Screenshot_Ghostwriter" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/02/Screenshot_Ghostwriter1.jpg" alt="Screenshot_Ghostwriter" width="194" height="138" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2089" title="Screenshot_Zona_Sur" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/02/Screenshot_Zona_Sur.jpg" alt="Screenshot_Zona_Sur" width="194" height="136" /><img class="alignnone size-full wp-image-2090" title="Screenshot_Bal" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/02/Screenshot_Bal1.jpg" alt="Screenshot_Bal" width="196" height="135" /></p>
<p>__________________________________________________________________________</p>
<p>Was bleibt von der 60. Berlinale? Die Einsicht, dass es sich lohnt, einen Blick über den Mainstream aus Europa und Nordamerika hinauszuwerfen. Das besondere der Berlinale ist die Vielfalt der Werke, die hier präsentiert werden &#8211; Kassenmagneten neben Independent-Produktionen, Hollywoodstreifen und Perlen aus exotischen Ländern. Hier sind die Filme, die ich mir unbedingt ansehen möchte. Weiter geht es unten nach dem Klick &#8230;<br />
<span id="more-1977"></span> <strong>Bal</strong></p>
<p>Ein türkischer Film hat den Goldenen Bär als bester Film erhalten. Semih Kaplanoğlus Film <em>Bal </em>erzählt in starken Bildern von der Kindheit Yusufs, Held der beiden Vorgängerfilme des Regisseurs. Die Trilogie handelt in umgekehrter Reihenfolge vom Leben des Erwachsenen, des jungen Mannes und jetzt also vom kleinen Jungen Yusuf .<strong><strong> </strong></strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/WdF25mRq0js&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/WdF25mRq0js&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Der Ghostwriter</strong></p>
<p>Roman Polanskis Film <em>The Ghostwriter</em> gehört zu den wenigen Berlinale Beiträgen, die wohl ein Massenpublikum ins Kino locken werden. Der Film wartet mit einer Schauspieler-Starriege auf, die aus Europa stammt, aber vor allem in Hollywood Karriere gemacht hat. Sie agieren in einem Politthriller, der jüngste Ereignisse thematisiert. Polanski erhielt für sein Werk den Silbernen Bär.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Y_tFLQbwG0I&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/Y_tFLQbwG0I&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Zona Sur</strong></p>
<p>Bolivien kenne ich aus meiner frühen Kindheit. Hier wie eigentlich überall bestimmt der soziale Status den Wohnort. Die Zona Sur oder der südliche Teil der Stadt La Paz ist der Oberschicht vorbehalten. Der Film erzählt von einer Familie der Zona Sur, die in gediegenem Luxus in fast an Abhängigkeit grenzendem Verhältnis zu den Dienstboten lebt. Bolivien wandelt sich und mit dem Land das soziale Gefüge aus Unter- und Oberschicht.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/aT75-LaBjpU&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/aT75-LaBjpU&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Das neue alte Metropolis</strong></p>
<p>Die Originalfassung des Fritz-Lang-Films Metropolis ist verschollen. 2008 wurde in einem Filmmuseum in Buenos Aires der fast vollständige Film wiederentdeckt. Fast 30 Minuten des Klassikers sind hinzugefügt worden und der neue alte Film hatte am 12. Februar 2010 zeitgleich bei der Berlinale, in Frankfurt und auf dem Fernsehkanal Arte seine Premiere. Dass Fritz Lang seiner Zeit weit voraus war, beweist sein heutiger Erfolg. Ich habe mir sein Werk in dieser restaurierten Fassung bereits angesehen.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/GzINI3au9q0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/GzINI3au9q0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Helene, bitte beklau mich!</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur & Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Axolotl Roadkill]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Hegemann]]></category>
		<category><![CDATA[Helene Hegemann]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Plagiat]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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Helene Hegemann und die Plagiatsvorwürfe zu Axolotl Roadkill
Ich bin ein wenig enttäuscht. Die 17-jährige Schriftstellerin Helene Hegemann soll nichts &#8211; tatsächlich rein gar nichts aus meinen Blogs für ihren Roman Axolotl Roadkill geklaut haben. Noch habe ich ihr von der Kritik hochgelobtes und zum kleinen Teil &#8220;zusammengeborgtes&#8221; Werk nicht gelesen. Neben Textpassagen, die sie vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2044" title="Screenshot_axolotl-roadkill" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/02/Screenshot_axolotl-roadkill.jpg" alt="Screenshot_axolotl-roadkill" width="637" height="300" /></p>
<p><strong>Helene Hegemann und die Plagiatsvorwürfe zu Axolotl Roadkill</strong></p>
<p>Ich bin ein wenig enttäuscht. Die 17-jährige Schriftstellerin Helene Hegemann soll nichts &#8211; tatsächlich rein gar nichts aus meinen Blogs für ihren Roman <em>Axolotl Roadkill </em>geklaut haben. Noch habe ich ihr von der Kritik hochgelobtes und zum kleinen Teil &#8220;zusammengeborgtes&#8221; Werk nicht gelesen. Neben Textpassagen, die sie vom Blogger Airen abgeschrieben hat, sollen weitere Teile ihres Romans Popsongs oder anderen Quellen entnommen sein. Leider scheint sie sich gegen Inspirationen meinerseits erfolgreich zur Wehr zu setzen oder besser gesagt: Helene Hegemann ignoriert mich.</p>
<p><strong>Nichts selbst erlebt</strong></p>
<p>Erst waren Kritiker von der drastischen Sprache Hegemanns verzückt, da Authentizität und das &#8220;echte Leben&#8221; aus dem Gebrauch von Worten wie &#8220;ficken&#8221;, &#8220;Gruppensex&#8221; und viel Anallastigem spräche. Jene Feuilletonisten sind jetzt betrübt und fühlen sich von Helene Hegemann hintergangen. Diese hat leider weder in ihrem 17 Jahre jungen Leben Gruppensexpartys besucht, noch tanzte sie die Nächte zugedröhnt im Berliner Club Berghain durch. Womöglich hat sie das Etablissement nie betreten, wie manch Kritiker böse ahnt. Helene Hegemann hat ihre Exzesse erlesen, nicht erlebt. Wer wie ich unter Nichtbeachtung leidet und nicht beklaut wurde, kann sich zumindes daran vergnügen, wie sich alle die Köpfe einschlagen. Mit Freude blicken wir dem nächsten Literaturskandal entgegen. Wie bekannt wurde, soll Joanne K. Rowling, Autorin der Harry-Potter-Bücher selbst nie gezaubert haben. Wir sind entsetzt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="305" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/WT_QDCEv4dM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="305" src="http://www.youtube.com/v/WT_QDCEv4dM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>_____________________________________________________________________</p>
<p><em>Clip: Textausschnitt Axolotl Roadkill</em></p>
<p><em>Foto: Screenshot aus dem Clip<br />
</em></p>
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		<title>Grüße aus dem Karneval</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 11:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Karneval]]></category>
		<category><![CDATA[Karnevalskostüme]]></category>
		<category><![CDATA[Kostüme]]></category>

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Die Königsallee in Düsseldorf hat in ihrer 200-jährigen Geschichte bereits vielen Eitlen eine Bühne geboten. Am Sonntag vor Rosenmontag gehört sie den Hexen, Clowns, Cowboys oder Prinzessinnen. Es geht auch im Karneval ums Sehen und Gesehen werden. Ich habe mich gefreut, dass so viele für meine Kamera posiert haben. Hier ist eine kleine Auswahl der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2006" title="Karneval_Duesseldorf_2010_rote_Perücke" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/02/Karneval_Duesseldorf_2010_rote_Perücke1.jpg" alt="Karneval_Duesseldorf_2010_rote_Perücke" width="600" height="400" /></p>
<p>__________________________________________________________________</p>
<p>Die Königsallee in Düsseldorf hat in ihrer 200-jährigen Geschichte bereits vielen Eitlen eine Bühne geboten. Am Sonntag vor Rosenmontag gehört sie den Hexen, Clowns, Cowboys oder Prinzessinnen. Es geht auch im Karneval ums Sehen und Gesehen werden. Ich habe mich gefreut, dass so viele für meine Kamera posiert haben. Hier ist eine kleine Auswahl der Fotos. Es war nicht einfach, im Schneetreiben Bilder der Kostüme zu schießen. Im Café Heinemann saß ich später zwischen kaffeetrinkenden Gespenstern und Clowns, die sorgfältig darauf achteten, keinen Kuchen auf ihre bunten Riesenfliegen zu krümeln. Jetzt ist Karneval fast vorbei und die Hütchen, Perücken und Riesenfliegen verschwinden für zehn Monate im Schrank. Weitere Fotos gibt es unten nach dem Klick &#8230;</p>
<p><span id="more-1997"></span>Die &#8220;Modenschau&#8221; auf der Kö beginnt sonntags am Vormittag und endet gegen 16 Uhr, weil sich abends alle Karnevalsprofis für den Rosenmontag ausruhen. Wer feiern will, zieht weiter in die Altstadt. Das machen allerdings hauptsächlich Touristen.</p>
<div id="attachment_2011" class="wp-caption alignleft" style="width: 415px"><img class="size-full wp-image-2011  " title="Karneval_Duesseldorf_2010_Babapapa" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/02/Karneval_Duesseldorf_2010_Babapapa1.jpg" alt="Karneval_Duesseldorf_2010_Babapapa" width="405" height="608" /><p class="wp-caption-text">Das ist Barbapapa - Vater einer Zeichentrickfamilie aus einer Serie der Flower-Power-60er.</p></div>
<div id="attachment_2012" class="wp-caption alignleft" style="width: 415px"><img class="size-full wp-image-2012 " title="Karneval_Duesseldorf_2010_Hexe" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/02/Karneval_Duesseldorf_2010_Hexe.jpg" alt="Karneval_Duesseldorf_2010_Hexe" width="405" height="608" /><p class="wp-caption-text">Diese Dame schmückt auch mein anderes Blog. Eine Hexe in Schwarz-Grün mit hinreißendem Lächeln.</p></div>
<div id="attachment_2013" class="wp-caption alignleft" style="width: 415px"><img class="size-full wp-image-2013 " title="Karneval_Duesseldorf_2010_gruene_Peruecke" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/02/Karneval_Duesseldorf_2010_gruene_Peruecke.jpg" alt="Karneval_Duesseldorf_2010_gruene_Peruecke" width="405" height="608" /><p class="wp-caption-text">Perücken waren der große Hit - eine Verkleidung, die mit zwei Handgriffen sitzt.</p></div>
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		<title>Wozu noch Journalismus?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 08:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Publizistik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wer sich als Journalist bei Jobbörsen umsieht, trifft auf Angebote, die 1,5 bis 2 Cent pro geschriebenes Wort bieten. Preise, zu denen keiner den Stift zückt, der bei Finanzamt und Sozialversicherungen gemeldet ist. Übrig bleiben Berufseinsteiger und nebenberufliche Journalisten, die sich für wenig Geld engagieren. Doch Neulinge im Journalismus können nicht sämtliche Themenfelder abdecken. Besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1987" title="Zeitungen_tommyS_pixelio.de1" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/02/Zeitungen_tommyS_pixelio.de1.jpg" alt="Zeitungen_tommyS_pixelio.de1" width="650" height="214" /></p>
<p>Wer sich als Journalist bei Jobbörsen umsieht, trifft auf Angebote, die 1,5 bis 2 Cent pro geschriebenes Wort bieten. Preise, zu denen keiner den Stift zückt, der bei Finanzamt und Sozialversicherungen gemeldet ist. Übrig bleiben Berufseinsteiger und nebenberufliche Journalisten, die sich für wenig Geld engagieren. Doch Neulinge im Journalismus können nicht sämtliche Themenfelder abdecken. Besser wäre die Vielfalt der Digitalisierung genutzt, wenn das komplette Potenzial von altgedienten und jungen Journalisten, Neben- und Hauptberuflern eingesetzt würde. Wie lässt sich die gesamte publizistische Bandbreite in Zeiten knapper Kassen erhalten? Wir nutzen längst nicht unsere Möglichkeiten wie Stefan Weichert und Leif Kramp in ihrem <a title="sueddeutsche.de zum neuen Journalismus" href="http://www.sueddeutsche.de/medien/533/501784/text/6/" target="_blank">Artikel für sueddeutsche.de</a> schreiben.</p>
<p><em>Foto: </em><em>Foto: pixelio.de Fotograf  tommyS  © <a href="http://www.digitalfotovision.de/" target="_blank">Digitalfotovision</a></em></p>
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