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	<title>Kultur Bunny &#187; Architektur</title>
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	<description>Blog zu Kunst, Literatur, Politik</description>
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		<title>Duisburgs Einschornsteinsiedlung</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 18:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Bauhausarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>

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		<description><![CDATA[
Stolz nennen die Duisburger ihre Einschornsteinsiedlung bis heute auch Bauhausviertel. Die Architekten Johannes Kramer und Walter Kremer waren zwar keine Schüler von Walter Gropius, ließen sich aber von ihm inspirieren als sie vor 1927 das neue Stadtviertel für Duisburg planten.
Entstanden ist eine gerade Straßenführung an die Wohnzeilen mit versetzten Frontflächen grenzen. Die Stadtplaner entwickelten außergewöhnliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2496" title="Einschornsteinsiedlung im Stil des Bauhaus in Duisburg" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/04/Bauhausviertel_Duisburg_Haeuser.jpg" alt="Bauhausviertel_Duisburg_Haeuser" width="360" height="540" /></p>
<p>Stolz nennen die Duisburger ihre Einschornsteinsiedlung bis heute auch Bauhausviertel. Die Architekten Johannes Kramer und Walter Kremer waren zwar keine Schüler von Walter Gropius, ließen sich aber von ihm inspirieren als sie vor 1927 das neue Stadtviertel für Duisburg planten.</p>
<p>Entstanden ist eine gerade Straßenführung an die Wohnzeilen mit versetzten Frontflächen grenzen. Die Stadtplaner entwickelten außergewöhnliche Konzepte fürs moderne Leben am Stadtrand und stimmten die Architektur darauf ab. Neu waren damals die Flachdächer. Mit ihnen ging ein Wandel einher. Weiter geht es mit Text und Fotos nach dem Klick &#8230;</p>
<p><span id="more-2490"></span></p>
<p>_____________________________________________</p>
<p><img class="size-full wp-image-2501 alignright" title="Namensgeber der Einschornsteinsiedlung in Duisburg" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/04/Bauhausviertel_Duisburg_Schornstein.jpg" alt="Bauhausviertel_Duisburg_Schornstein" width="288" height="432" /></p>
<p>Revolutionär war für die 20er Jahre, dass die Planer auf Dachböden verzichteten. Sie planten für die Duisburger Einschornsteinsiedlung einen zentralen Bereich mit Waschhaus. Darin waren neben Heizkraftwerk, Kindergarten, Gaststätte und Geschäften auch Einrichtungen fürs Wäschewaschen und -trocknen untergebracht. Niemand brauchte mehr seine Sachen auf dem Dachboden aufzuhängen. Mit den modernen Gebäuden würde auch ein sozialer Wandel in die Wege geleitet, stellten sich die Planer damals vor. Alltägliche Dinge sollten nicht mehr innerhalb des Familienverbandes verrichtet werden, sondern sich in Gemeinschaftsräume verlegen. Vom alten Waschhaus ist leider nur noch der Schornstein als Namensgeber des Wohnviertels übrig geblieben. Erst 2006 wurde das alte Waschhaus abgerissen und an dessen Stelle neue Einfamilienhäuser errichtet.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2507" title="Die Duisburger sprechen bei der Einschornsteinsiedlung auch von Bauhausviertel" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/04/Bauhausviertel_Duisburg_Fassade.jpg" alt="Bauhausviertel_Duisburg_Fassade" width="600" height="400" /></p>
<p>___________________________________________________________________________</p>
<p>Ursprünglich von <span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Lebebrecht Migge angelegt, einem Gartenbauunternehmen, das bereits für Bauhaus-Papst Walter Gropius gearbeitet hatte, darf heute jeder Bewohner nach Herzenslust seinen Garten bepflanzen und dekorieren. Teils führt dies zu merkwürdigem Wildwuchs.</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><img class="alignleft size-full wp-image-2509" title="Typischer Kitsch im Ruhrpott" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/04/Bauhausviertel_Duisburg_Kitsch.jpg" alt="Bauhausviertel_Duisburg_Kitsch" width="600" height="400" />Nur das Kopfsteinpflaster verrät, das Alter der Siedlung. Zwischen 1927 und 1929 wurden die Häuser errichtet.</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Weitere Infos zur Einschornsteinsiedlung in Duisburg gibt es hier auf der <span style="text-decoration: underline;"><a title="Bürgerverein Duisburg Neudorf" href="http://www.waschhaus-neudorf.de/" target="_blank">Seite des Bürgerverein Neudorf</a>.</span><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><img class="alignleft size-full wp-image-2510" title="Straße mit Kopfsteinpflaster in der Duisburger Einschornsteinsiedlung" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/04/Bauhausviertel_Duisburg_Straße.jpg" alt="Bauhausviertel_Duisburg_Straße" width="600" height="400" /></span></p>
<p><em>Fotos: Kultur Bunny</em> <em>/ Patricia Guzman</em></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><br />
</span></p>
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		<title>Der Neubau des Museum Folkwang in Essen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[David Chipperfield]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Folkwang Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Museum Folkwang]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>

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_________________________________________________________________________
An diesem Wochenende (30. und 31. Januar 2010) zogen im Essener Museum Folkwang nicht Bilder und Skulpturen alle Augen auf sich, sondern der Museumsbau selbst. Nach fast zwei Jahren Umbau strömten zur Wiedereröffnung 14.500 Besucher durch die Räume. Der britische Architekt David Chipperfield hat den Museumsaltbau aus dem Jahr 1960 sinnvoll erweitert. Zwei Glasdurchgänge verbinden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2356" title="Museum_Folkwang_Fassade" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/02/Museum_Folkwang_Fassade.jpg" alt="Museum_Folkwang_Fassade" width="580" height="462" /></p>
<p>_________________________________________________________________________</p>
<p>An diesem Wochenende (30. und 31. Januar 2010) zogen im Essener Museum Folkwang nicht Bilder und Skulpturen alle Augen auf sich, sondern der Museumsbau selbst. Nach fast zwei Jahren Umbau strömten zur Wiedereröffnung 14.500 Besucher durch die Räume. Der britische Architekt David Chipperfield hat den Museumsaltbau aus dem Jahr 1960 sinnvoll erweitert. Zwei Glasdurchgänge verbinden jetzt den neuen mit dem alten Teil. Die Eigenständigkeit der Gebäudebereiche bleibt erhalten, ohne den Bruch, den der alte Anbau des Ruhrlandmuseums aus den 80er Jahren verursacht hatte. Diese Gebäudeteile sind für David Chipperfields Neubau abgerissen worden. Weitere Fotos gibt es unten nach dem Klick &#8230;</p>
<p><span id="more-1914"></span>Die Fassade zur Straße hin auf dem Foto oben hat sich nicht stark verändert.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2359" title="Museum_Folkwang_Treppe" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/02/Museum_Folkwang_Treppe.jpg" alt="Museum_Folkwang_Treppe" width="580" height="460" /></p>
<p>___Neu sind vor allem die zahlreichen Lichthöfe, die das Betrachten der Kunst bei natürlichem Licht möglich machen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2361" title="Museum_Folkwang_Innen_Fenster" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/02/Museum_Folkwang_Innen_Fenster.jpg" alt="Museum_Folkwang_Innen_Fenster" width="580" height="462" /></p>
<p>___Licht und transparent ist schon die Eingangshalle des Folkwang-Museums.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2363" title="Museum_Folkwang_Innen_Oberlichter" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/02/Museum_Folkwang_Innen_Oberlichter.jpg" alt="Museum_Folkwang_Innen_Oberlichter" width="580" height="462" /></p>
<p>___Fenster zu jeder möglichen Seite und nach oben hin sind möglich, weil sich die Ausstellungsräume auf ebener Fläche befinden. Die Architektur von David Chipperfield passt wunderbar zur Kunst, wie ich finde.</p>
<p><em>Fotos: Wolf Haug, 2009</em></p>
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		<title>Architektur von Kensuke Watanabe</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 08:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Kensuke Watanabe]]></category>
		<category><![CDATA[Tokio]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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Der Begriff Transparenz beschreibt die Architektur von Kensuke Watanabe augenscheinlich recht gut. Der junge Architekt aus Tokio verschiebt einzelne Gebäudeteile so, dass viel Raum für große Fensterflächen entstehen kann. Jedes Detail im Innern wird sichtbar wie auf einer großen Theaterbühne. Was mir besonders gefällt: Die Sicht aus dem Gebäude nach außen ist ungehindert möglich. Treppenaufgänge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1725" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-1725    " title="Architektur_Sowa-Unit-by-Kensuke-Watanabe-23" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/01/Architektur_Sowa-Unit-by-Kensuke-Watanabe-23.jpg" alt="Die Sowa Unit von Kensuke Watanabe" width="450" height="591" /><p class="wp-caption-text">Die Sowa Unit von Kensuke Watanabe</p></div>
<p>________________________________________________________</p>
<p>Der Begriff Transparenz beschreibt die Architektur von Kensuke Watanabe augenscheinlich recht gut. Der junge Architekt aus Tokio verschiebt einzelne Gebäudeteile so, dass viel Raum für große Fensterflächen entstehen kann. Jedes Detail im Innern wird sichtbar wie auf einer großen Theaterbühne. Was mir besonders gefällt: Die Sicht aus dem Gebäude nach außen ist ungehindert möglich. Treppenaufgänge und Wände scheinen sogar den Blick von innen nach außen leiten zu wollen. Beim Sowa Unit Project handelt es sich um ein Trainingscenter für psychisch belastete Menschen in Saitama, Japan. Die Wände scheinen bei der Orientierung helfen zu wollen &#8211; gleichzeitig geben die Fenster Freiheit. Schön, dass Kensuke Watanabe hier ein Gebäude präsentiert hat, das in seinem Aufbau und seiner klaren Form dem seelischen Empfinden der Menschen entgegenkommt.</p>
<p>Die <a title="Der Architekt Kensuke Watanabe" href="http://www.kwas.jp/English/index.html" target="_blank">Website von Kensuke Watanabe </a>mit einigen Infos auf Englisch.</p>
<p>Die Idee stammt vom britischen <a title="Kulturmagazin zu Kensuke Watanabe" href="http://www.dezeen.com/2010/01/05/sowa-unit-by-kensuke-watanabe/" target="_blank">Kultur-Magazin Dezeen</a>, wo Ihr weitere Infos finden werdet.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1732" title="Architektur_Sowa-Unit-by-Kensuke-Watanabe-16" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/01/Architektur_Sowa-Unit-by-Kensuke-Watanabe-16.jpg" alt="Architektur_Sowa-Unit-by-Kensuke-Watanabe-16" width="450" height="300" /></p>
<p><em>Fotos: Koichi Torimura</em></p>
<p>Weitere Fotos gibt es unten nach dem Klick &#8230;</p>
<p><span id="more-1722"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1740" title="Architektur_Sowa-Unit-by-Kensuke-Watanabe-7" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/01/Architektur_Sowa-Unit-by-Kensuke-Watanabe-71.jpg" alt="Architektur_Sowa-Unit-by-Kensuke-Watanabe-7" width="450" height="381" /><img class="alignleft size-full wp-image-1742" title="Architektur_Sowa-Unit-by-Kensuke-Watanabe-17" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/01/Architektur_Sowa-Unit-by-Kensuke-Watanabe-17.jpg" alt="Architektur_Sowa-Unit-by-Kensuke-Watanabe-17" width="450" height="450" /><img class="alignleft size-full wp-image-1743" title="Architektur_sq_20-night1-large" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/01/Architektur_sq_20-night1-large1.jpg" alt="Architektur_sq_20-night1-large" width="450" height="450" /></p>
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		<title>Münchens Barock</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 16:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflüge & Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Barock]]></category>
		<category><![CDATA[Krichen]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Neo-Gotik]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im Himmel drängeln sich wahrscheinlich jede Menge Bayern, denn so viel Eifer beim Kirchenbau muss belohnt werden. München ist voller Gotteshäuser. An meinem freien Tag, den ich bei meiner Reise nach München hatte, liefen wir durch die Innenstadt und haben so viele Kirchen wie möglich angesehen. Als Ruhrpott-Mensch bin ich süchtig nach Barock. Davon haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="padding-left: 30px;"><img class="alignnone size-full wp-image-1024" title="Munchen_Theatinerkirche_Kuppel" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2009/09/Munchen_Theatinerkirche_Kuppel.jpg" alt="Munchen_Theatinerkirche_Kuppel" width="650" height="433" /></p>
<p style="padding-left: 30px;">Im Himmel drängeln sich wahrscheinlich jede Menge Bayern, denn so viel Eifer beim Kirchenbau muss belohnt werden. München ist voller Gotteshäuser. An meinem freien Tag, den ich bei meiner Reise nach München hatte, liefen wir durch die Innenstadt und haben so viele Kirchen wie möglich angesehen. Als Ruhrpott-Mensch bin ich süchtig nach Barock. Davon haben wir im Norden nur wenig. Die Theatinerkirche mit ihren hellen Stuckarbeiten ist die älteste Kirche im Spätbarock nördlich der Alpen. 1675 wurde die Kirche geweiht. Der Innenausbau war erst gegen Ende des 17. Jahrhunderts fertig, an der Außenfassade arbeitete man bis weit ins 18. Jahrhundert hinein. Weitere Fotos und Text gibt es unten nach dem Klick &#8230;</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span id="more-1017"></span><img class="alignnone size-full wp-image-1026" title="Munchen_Thteatinerkirche" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2009/09/Munchen_Thteatinerkirche.jpg" alt="Munchen_Thteatinerkirche" width="650" height="433" /></p>
<p style="padding-left: 30px;">Bei so viel echtem Barock haben wir uns anschließend mit einem kleinen Seufzer unter die vielen Touristen vor dem Münchner Rathaus gemischt. Die Fassade besteht aus all dem, was Architekten und Künstler der Spät-Romantik für Mittelalter oder Renaissance hielten. Raus kam ein wilder Stilmix, von dem ich wie ich zugeben musste, kaum die Augen abwenden konnte. Nur 20 Jahre bevor die Bauhausarchitekten die reine Linie feierten, hat man sich hier in Neo-Gotik ausgetobt.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1027  alignnone" title="Munchen_Rathaus_Drache" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2009/09/Munchen_Rathaus_Drache.jpg" alt="Munchen_Rathaus_Drache" width="301" height="458" /><img class="alignnone size-full wp-image-1036" title="Munchen_Rathaus" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2009/09/Munchen_Rathaus1.jpg" alt="Munchen_Rathaus" width="300" height="458" /></p>
<p style="padding-left: 30px;">
<p style="padding-left: 30px;">Ein letzter Blick über München vom Alten Peter aus krönte den Rundgang durch die Innenstadt. Beim Alten Peter handelt es sich um den Glockenturm von St. Peter, der wahrscheinlich ältesten Kirche Münchens. Wir sind die 306 Stufen den eckigen Turm hochgeklettert. Der Bau erfüllt seinen Zweck, denn wie fast jeder habe ich beim Aufstieg an jedem Treppenabsatz ein ehrfürchtiges &#8220;Oh Gott&#8221; gestöhnt. Für aufsteigende und absteigende Touristen gibt es nur eine schmale Treppe. Wie die Ameisen haben wir uns selbst organisiert, uns aneinander vorbeigequetscht oder uns gegenseitig höflich den Vortritt gewährt. Oben angekommen empfing uns ein Schmaler Sims von dem wir aufgereiht wie die Tauben auf dem Dach runter blickten. Das Vergnügen für Höhenresistente macht laut Reiseführer vom Alten Peter aus mehr Spaß als von den Türmen der Frauenkriche aus.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><img class="alignnone size-full wp-image-1029" title="Munchen_Treppe_AlterPeter" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2009/09/Munchen_Treppe_AlterPeter.jpg" alt="Munchen_Treppe_AlterPeter" width="312" height="208" /><img class="alignnone size-full wp-image-1030" title="Munchen_altes_Rathaus" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2009/09/Munchen_altes_Rathaus.jpg" alt="Munchen_altes_Rathaus" width="264" height="392" /></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Fotos: Thomas Majde und ich</em></p>
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		<title>Architektur von Allard Meine Jansen: The Matchbox</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 08:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Allard Meine Jansen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>

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		<description><![CDATA[

Das Kreativteam des niederländischen Architekturbüros Allard Meine Jansen hat das Stapeln bis zur Perfektion betrieben. Akkurat legten die Architekten ihre Boxen im Streichholzschachtelformat leicht verschoben übereinander. Das Gebäude soll später verschiedene Amsterdamer Unternehmen unter einem Dach zusammenbringen und gleichzeitig die Eigenständigkeit der  Firmen nach außen visualisieren. Deswegen hat jede Matchbox eine individuelle Position innerhalb des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-881" title="matchbox_allardarchitecture_aufm" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2009/08/matchbox_allardarchitecture_aufm.jpg" alt="matchbox_allardarchitecture_aufm" width="550" height="486" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-879" title="matchbox_allardarchitecture_1" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2009/08/matchbox_allardarchitecture_12.jpg" alt="matchbox_allardarchitecture_1" width="233" height="178" /></p>
<p></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br><br /></br>Das Kreativteam des niederländischen Architekturbüros Allard Meine Jansen hat das Stapeln bis zur Perfektion betrieben. Akkurat legten die Architekten ihre Boxen im Streichholzschachtelformat leicht verschoben übereinander. Das Gebäude soll später verschiedene Amsterdamer Unternehmen unter einem Dach zusammenbringen und gleichzeitig die Eigenständigkeit der  Firmen nach außen visualisieren. Deswegen hat jede Matchbox eine individuelle Position innerhalb des Ganzen eingenommen. 22 Firmen sollen ab Dezember 2010 ihrer Kreativität auf Büros mit einer Fläche zwischen 80 und 250 Quadratmetern freien Lauf lassen können. Ganz oben wird ein Restaurant mit Dachterrasse eröffnen.</p>
<p><em>Fotos Allard Meine Jansen</em></p>
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