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	<title>Kultur Bunny &#187; Filme</title>
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	<description>Blog zu Kunst, Literatur, Politik</description>
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		<title>Filmkritik: Moon</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 10:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & Film]]></category>
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		<description><![CDATA[
In einer kleinen ruhigen Geschichte den großen Fragen der Menschheit nachzugehen &#8211; das gelingt in diesem Meisterwerk. Der Film Moon hat endlich seinen Weg in die deutschen Kinos gefunden. Fernab der Erde begegnet ein Astronaut seinem eigenen Ich.
Die Einsamkeit des Mondes
Nur noch wenige Tage muss Astronaut Sam Bell einsam auf seiner Mondstation ausharren, dann wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3063" title="Film_Moon_Sam_Bell" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/07/Film_Moon_Sam_Bell.jpg" alt="Film_Moon_Sam_Bell" width="600" height="249" /></p>
<p>In einer kleinen ruhigen Geschichte den großen Fragen der Menschheit nachzugehen &#8211; das gelingt in diesem Meisterwerk. Der Film <em>Moon </em>hat endlich seinen Weg in die deutschen Kinos gefunden. Fernab der Erde begegnet ein Astronaut seinem eigenen Ich.</p>
<p><strong>Die Einsamkeit des Mondes</strong></p>
<p>Nur noch wenige Tage muss Astronaut Sam Bell einsam auf seiner Mondstation ausharren, dann wird er zu Frau und Kind auf die Erde zurückkehren. Drei Jahre lang hat er ganz allein den völlig automatisierten Abbau von Helium-3 auf dem Erdtrabanten überwacht. Der Rohstoff dient auf der Erde als Energielieferant. Von Zuhause treffen nur ab und an Nachrichten von Sams Arbeitgeber, der Minengesellschaft ein. Weiterer Kontakt ist technisch gestört.</p>
<p>Im wiederholten Ansehen alter Nachrichtenfilme seiner Familie sucht der einsame Astronaut Trost. Seine einzige Gesellschaft ist Roboter Gerty, der wenig Menschliches in seinem kantigen Äußeren zeigt und auf den ersten Blick an den charismatisch gestörten HAL aus <em>2001: Odyssee im Weltraum </em>erinnert. Doch in der antiseptisch anmutenden Welt der Mondstation zeichnet gerade Gerty sich durch seine Persönlichkeit aus.</p>
<p>Als Sam durch einen Unfall schwer verletzt auf der Krankenstation aus dem Koma erwacht, steht Gerty an seinem Krankenbett. In der Mondstation gehen seltsame Dinge vor sich und hilflos muss Sam feststellen, dass er beunruhigende Gesellschaft auf dem Himmelskörper bekommen hat.</p>
<p><strong>Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich</strong></p>
<p>Mit dem Film <em>Moon </em>geht Regisseur Duncan Jones ein Risiko ein, handelt es sich doch um ein still erzähltes Kammerspiel mit nur einem einzigen Schauspieler, Sam Rockwell. Dieser spielt brillant den Einsamen, der sich mit seinem Selbst auseinandersetzt und der Frage nachgeht, wer er ist. Seine Schwermut und aufkeimende Verzweifelung teilt der Zuschauer, wenn Sam feststellen muss, dass die einzigen Wesen, denen er vertrauen kann, Roboter Gerty und er selbst sind. Kurz vor dem Ziel, der Rückkehr zu seiner Familie auf der Erde, bricht Sams gesamte Existenz in sich zusammen. Andere Menschen zeigen ihm gegenüber in dieser Situation wenig Verständnis, denn die Minengesellschaft kündigt zwar ein Rettungsteam an, handelt damit aber aus wirtschaftlichen Interessen. Roboter Gerty zeigt in Gefahr die größte menschliche Tugend: Mitgefühl.</p>
<p><strong>Was macht uns zum Menschen?</strong></p>
<p>Der Film <em>Moon </em>stellt die grundlegende Frage, was uns menschlich macht und hält uns auf meisterhaft ruhige Weise den Spiegel vors manchmal wenig menschlich anmutende Antlitz. Dass Regisseur Duncan Jones sich gerade den menschenfeindlichen Erdtrabanten als Handlungsort ausgesucht hat, zwingt seine Filmfigur Sam, sich ganz aufs eigene Ich zu konzentrieren. Erschütternd, dass wir uns ausgerechnet von einem Roboter mit mechanischem Greifarm und Emoticon-Bildschirm zeigen lassen müssen, was Güte und gerechtes Handel sind. Ein wunderbarer Film.</p>
<p>Den Trailer und weitere Infos zu Moon gibt es unten nach dem Klick &#8230;</p>
<p><span id="more-3022"></span></p>
<p><em>Moon, </em>Großbritannien 2009</p>
<p>Regie: Duncan Jones mit Sam Rockwell und der Stimme von Kevin Spacey</p>
<p>Und hier ist der Trailer zum Science Fiction <em>Moon:</em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="260" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/twuScTcDP_Q&amp;hl=en_US&amp;fs=1?color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="260" src="http://www.youtube.com/v/twuScTcDP_Q&amp;hl=en_US&amp;fs=1?color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Women Without Men</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 14:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & Film]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; muss ich noch unbedingt sehen:



Shirin Neshat hat in den USA Kunst studiert, lebt seit den 70er Jahren in New York und setzt sich heute mit der Situation der Frauen in ihrer Heimat, dem Iran auseinander. Für den Film Women Without Men hat sie 2009 in Venedig den Silbernen Löwen bekommen. Im Sommer 1953 suchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230; muss ich noch unbedingt sehen:</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0CGxQlcrlYw&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/0CGxQlcrlYw&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Shirin Neshat hat in den USA Kunst studiert, lebt seit den 70er Jahren in New York und setzt sich heute mit der Situation der Frauen in ihrer Heimat, dem Iran auseinander. Für den Film <em>Women Without Men </em>hat sie 2009 in Venedig den Silbernen Löwen bekommen. Im Sommer 1953 suchen vier Frauen im damaligen Persien zwischen archaischen Strukturen und Moderne ihren Weg. Bildgewaltig erzählt Shirin Neshat von folgenschweren Veränderungen in Politik und Gesellschaft, die sie auf ihre Protagonistinnen herunterbricht und überträgt.</p>
<p>Über &#8217;s Thema gestolpert bin ich bei Titel Thesen Temperamente, dort gibt es einen <span style="text-decoration: underline;"><a title="Shirin Neshat und Women without Men" href="http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/4695322?pageId=&amp;moduleId=431902&amp;categoryId=&amp;goto=&amp;show=" target="_blank">guten Beitrag dazu</a></span>.</p>
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		<title>Wie Frauen sein wollen &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 09:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & Film]]></category>
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		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>
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&#8230; oder vielleicht auch nicht. Gestern abend habe ich mir im Kino den neuen Film Sex and the City 2 angesehen. Und habe gestaunt: Charlotte macht Törtchen, die farblich auf ihr Outfit und die Kücheneinrichtung abgestimmt sind. Demnach ist das Backen von Käsekuchen in meiner Küche ein modisches No-Go. Sein Braun-Gelb mag so gar nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2726" title="Charlotte backt im Film Sex and the City 2 zartrosa Törtchen" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/05/Sex_and_the_City_2_Charlotte_backt.jpg" alt="Sex_and_the_City_2_Charlotte_backt" width="500" height="259" /></p>
<p>_______________________________________________________________</p>
<p>&#8230; oder vielleicht auch nicht. Gestern abend habe ich mir im Kino den neuen Film <em>Sex and the City 2 </em>angesehen. Und habe gestaunt: Charlotte macht Törtchen, die farblich auf ihr Outfit und die Kücheneinrichtung abgestimmt sind. Demnach ist das Backen von Käsekuchen in meiner Küche ein modisches No-Go. Sein Braun-Gelb mag so gar nicht mit der Wandfarbe harmonieren. Dass Versace-Vintage fürs Backen gegenüber meinen alten Jeans mehr Style hat, kann ich auch nicht von der Hand weisen. Mit einem Seufzen habe ich gestern das Treiben von Carrie, Samantha, Miranda und Charlotte betrachtet und habe nie irgendeine von ihnen in Jeans über die Kinoleinwand laufen sehen. Deswegen verbanne ich diese Kunstwesen weiterhin dorthin, wo sie hingehören: in Hollywoods Traumwelt, die nirgendwo existiert. Eine ausführlichere <a title="Filmkritik zu Sex and the City 2" href="http://www.lifestyle-bunny.de/sex-and-the-city-2" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Kritik zu </span><em><span style="text-decoration: underline;">Sex and the City 2</span> </em></a>könnt Ihr auf meinem zweiten Blog Lifestyle Bunny lesen.</p>
<p><em>Foto: Screenshot Sex and the City 2</em></p>
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		<title>Equal Pay Day 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 08:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[
Ginger Rogers soll einmal gesagt haben, sie täte das gleiche wie Fred Astaire, nur rückwärts und auf Stöckelschuhen. Warum also bekam sie nicht genauso viel Ruhm und Gage wie ihr Tanzpartner? Zum Equal Pay Day ist hier ein Foto der beiden Hollywoodstars der 30er und 40er Jahre.
Was ist der Equal Pay Day? Nun, um genauso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2313" title="ginger-rogers-fred-astaire" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/03/ginger-rogers-fred-astaire.jpg" alt="ginger-rogers-fred-astaire" width="339" height="425" /></p>
<p>Ginger Rogers soll einmal gesagt haben, sie täte das gleiche wie Fred Astaire, nur rückwärts und auf Stöckelschuhen. Warum also bekam sie nicht genauso viel Ruhm und Gage wie ihr Tanzpartner? Zum <em>Equal Pay Day</em> ist hier ein Foto der beiden Hollywoodstars der 30er und 40er Jahre.</p>
<p>Was ist der <em>Equal Pay Day? </em>Nun, um genauso viel wie ein Mann <span style="text-decoration: line-through;">in gleicher Position und Beruf</span> im Jahr 2009 zu verdienen, muss eine Frau in Deutschland bis zum 26. März 2010 arbeiten. Sie bekommt also für fast 15 Arbeitsmonate so viel Geld, wie ein Mann für zwölf.</p>
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		<title>Süßer Wall-e</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 08:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Installation & Plastik]]></category>
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Mein Lieblings-Liebesfilm ist Wall-e, ein Trickfilm von Disney. Der kleine Aufräumroboter verliebt sich in die smarte Eve und macht dem Hightechgerät den Hof. Mit zuckersüßem Charme wärmt Wall-e seinem Publikum das Herz. Da passt es sehr gut, dass man Wall-e auch als Torte verschleckern kann. Weitere Törtchen in ungwöhnlicher Form gibt es auf Lost At [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2302" title="wall-e-cake-design" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/03/wall-e-cake-design.jpg" alt="wall-e-cake-design" width="480" height="518" /></p>
<p>____________________________________________________________</p>
<p>Mein Lieblings-Liebesfilm ist <em>Wall-e</em>, ein Trickfilm von Disney. Der kleine Aufräumroboter verliebt sich in die smarte Eve und macht dem Hightechgerät den Hof. Mit zuckersüßem Charme wärmt Wall-e seinem Publikum das Herz. Da passt es sehr gut, dass man Wall-e auch als Torte verschleckern kann. Weitere Törtchen in ungwöhnlicher Form gibt es auf <a title="Kreative Torten" href="http://www.lostateminor.com/2009/08/31/creative-cake-designs/#more-23207" target="_blank">Lost At E Minor</a> zu sehen.</p>
<p><em>Foto via Lost at E Minor (siehe oben)</em></p>
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		<title>Filmkritik: Surrogates</title>
		<link>http://www.kultur-bunny.de/filmkritik-surrogates</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 16:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & Film]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Willis]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>
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		<category><![CDATA[Surrogate]]></category>
		<category><![CDATA[Surrogates]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ist das Leben lebenswerter, wenn man in einem schönen Körper steckt? Der Hersteller der Surrogates behauptet dies. Zumindest ist es ungefährlicher, denn weder Verkehrsunfälle noch Ansteckung mit gefährlichen Viren bedrohen den Menschen, der sich für ein Leben via Surrogate entschieden hat. Als Operator eines &#8220;Surries&#8221; braucht keiner mehr seine Wohnung zu verlassen, sondern entspannt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2377" title="Surrogates_Roboter" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/01/Surrogates_Roboter1.jpg" alt="Surrogates_Roboter" width="600" height="289" /></p>
<p>Ist das Leben lebenswerter, wenn man in einem schönen Körper steckt? Der Hersteller der <em>Surrogates </em>behauptet dies. Zumindest ist es ungefährlicher, denn weder Verkehrsunfälle noch Ansteckung mit gefährlichen Viren bedrohen den Menschen, der sich für ein Leben via Surrogate entschieden hat. Als Operator eines &#8220;Surries&#8221; braucht keiner mehr seine Wohnung zu verlassen, sondern entspannt sich bequem auf einer Art Liegestuhl von dem er per Gedanken sein künstliches Ich steuert. Nicht alle Menschen betrachten die Surrogates als perfekten Ich-Ersatz. Die Gegner der neuen Lebensweise verschaffen sich eine Waffe, die sowohl für Roboter wie auch für die Menschen dahinter gefährlich werden kann.</p>
<p><strong>Tolle Idee</strong></p>
<p>Die Grundidee des Films Surrogates ist spannend, handelt es sich doch um eine Zukunftswelt, in der künstliches und natürliches Leben nicht mehr nebeneinander existieren, sondern um Menschen, die in und durch Roboter leben. Die ersten Filmminuten lang fasziniert dieser Umstand auch durch seine beeindruckende optische Umsetzung. Bruce Willis als Polizist auf Suche nach Roboter- und Menschenmördern ist zwar nicht schauspielerisch gefordert, kann aber den gejagten Jäger wie immer ausgezeichnet darstellen.</p>
<p><strong>Konventionelle Lösungen</strong></p>
<p>Leider entwickeln die Drehbuchautoren Michael Ferris und John D. Brancato ihr Idee nicht weiter. Dialoge zeigen immer wieder die Problematik zwischen Mensch und Maschine auf, ohne ihr konsequent auf den Grund gehen zu wollen. Im Mittelteil kann sich der Spannungsbogen nicht durchgehend halten und die Lösung des Problems wird von Regisseur Jonathan Mostow und Kameramann Oliver Wood großartig in Szene gesetzt, ist aber so konventionell wie mein Einschreiten bei lärmenden Mikrowellen: Abschalten &#8211; Dem klassichen Drücken des Knöpfchens fehlt leider die Metaebene. Deswegen habe ich mich sehr gut unterhalten, aber nichts hinterfragt.</p>
<p>Start des Films war am 21. Januar 2010</p>
<p>Regie: Jonathan Mostow, Drehbuch: Michael Ferris und John D. Brancato, Kamera: Oliver Wood, mit Bruce Willis, Rosamund Pike, Radha Mitchell, USA 2009</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="620" height="365" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2JfJ0Yi-X24&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="620" height="365" src="http://www.youtube.com/v/2JfJ0Yi-X24&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Der Kurzfilm Alma</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 08:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzfilm & Werbefilm]]></category>
		<category><![CDATA[Alma]]></category>
		<category><![CDATA[Animationsfilme]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzfilme]]></category>
		<category><![CDATA[Rodrigo Blaas]]></category>

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		<description><![CDATA[
Almas Sehnsucht findet scheinbar so zauberhauft ihre Erfüllung und hat doch ein bitterböses Ende. Der spanische Regisseur Rodrigo Blaas vollführt diese dramatische Wende innerhalb von Augenblicken, denn bei seinem Erstling Alma handelt es sich um einen Kurzfilm.
_______________________________________________________________
Der Film bleibt nur eine begrenzte Zeit online und falls Ihr zu spät dran seid, klickt hier weiter zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1792" title="ALMA_Film" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/01/ALMA_Film.jpg" alt="ALMA_Film" width="630" height="287" /></p>
<p>Almas Sehnsucht findet scheinbar so zauberhauft ihre Erfüllung und hat doch ein bitterböses Ende. Der spanische Regisseur Rodrigo Blaas vollführt diese dramatische Wende innerhalb von Augenblicken, denn bei seinem Erstling <em>Alma </em>handelt es sich um einen Kurzfilm.</p>
<p>_______________________________________________________________</p>
<p>Der Film bleibt nur eine begrenzte Zeit online und falls Ihr zu spät dran seid, klickt hier weiter zur <a title="Kurzfilm Alma" href="http://almashortfilm.com" target="_blank">Homepage von </a><em><a title="Kurzfilm Alma" href="http://almashortfilm.com" target="_blank">Alma</a>.</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="601" height="338" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4749536&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="601" height="338" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4749536&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/4749536">Alma</a> from <a href="http://vimeo.com/alma">Rodrigo Blaas</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Gefunden habe ich den Film bei <a title="Kulturblog Orangetopic" href="http://www.orangetopic.de/ein-boeses-wintermaerchen/" target="_blank">Svenja auf Orangetopic</a>.</p>
<p><a href="http://vimeo.com/4749536"><br />
</a></p>
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		<title>Geschenktipp: Coraline auf DVD</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 08:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & Film]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping-Tipp für Kulturfreaks]]></category>
		<category><![CDATA[3-D]]></category>
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		<description><![CDATA[

Sie hat den Entdeckergeist einer Pippi Langstrumpf und Scharfsinn wie Miss Marple. Coraline ist die abenteuerlustige Tochter zweiter Vielbeschäftigter. Weil niemand ihren Sinn fürs Erkunden der neuen Umgebung nach einem Umzug aufs Land teilt, macht sich Coraline allein auf. Dabei findet sie den Zugang zu einer geheimnisvollen Parallelwelt, die bis auf winzige Details ihrem eigentlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2533" title="Filmheldin Coraline" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2009/12/Coraline1.jpg" alt="Coraline" width="600" height="370" /></p>
<p><img src="file:///C:/WINDOWS/TEMP/moz-screenshot.png" alt="" /></p>
<p>Sie hat den Entdeckergeist einer Pippi Langstrumpf und Scharfsinn wie Miss Marple. Coraline ist die abenteuerlustige Tochter zweiter Vielbeschäftigter. Weil niemand ihren Sinn fürs Erkunden der neuen Umgebung nach einem Umzug aufs Land teilt, macht sich Coraline allein auf. Dabei findet sie den Zugang zu einer geheimnisvollen Parallelwelt, die bis auf winzige Details ihrem eigentlichen Zuhause ähnelt. In der anderen Welt haben ihre Eltern reichlich Zeit und Interesse an Coraline. Alles wäre wunderbar, würden Vater und Mutter nicht anstelle von Augen Knöpfe tragen.</p>
<p><strong>Liebenswürdige Heldin</strong></p>
<p>Für Coraline beginnt ein Wechsel zwischen dieser und jener Welt und zwischen Glücklichsein und Schrecken. Dieser Film hat alles, was ein Kinomärchen braucht: eine sympathische Heldin, die ich in mein Herz geschlossen habe und schreckliche Ungeheuer. Es gibt große Rätsel zu lösen und am Ende werden die Guten befreit und die Bösen verjagt. Das Trickabenteuer hat vergessene Schreckgespenster meiner Kindheit hervor geholt und mehrere Male hätte ich mich liebend gerne unter meinen Kinosessel verkrochen. Ich habe den Film nicht als 3-D-version im Kino gesehen, dafür in der englischsprachigen Originalfassung mit einer tollen Dakota Fanning als Stimme von Coraline. Die DVD, die jetzt herausgekommen ist, gibt es als Normal- und als Blue-ray-Fassung beides in 3-D. Anders als im Kino funktioniert hierbei das räumliche Sehen mit den beiliegenden Farbfolienbrillen. 3-D ist damit vielleicht nicht ganz so brillant, aber schon recht gut, wie ich festgestellt habe.</p>
<p><em>Foto: Screenshot Coraline</em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Js7wxoqeVK0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/Js7wxoqeVK0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>20. Geburtstag von Wallace &amp; Gromit</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 09:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & Film]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Nick Park]]></category>
		<category><![CDATA[Wallace & Gromit]]></category>
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Pikantes aus dem Leben eines Hundes und seines Besitzers &#8211; Wallace and Gromit

Hier sind 20 Fragen an Nick Park zum 20. Geburtstag von Wallace and Gromit. Das Interview liefert Details aus dem Leben der sympathischen Knetstars, die ihre Existenz unter anderem Ideengebern wie Tintin verdanken. 1989 starteten der schlaue Hund Gromit und sein Besitzer Wallace [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1422" title="Wallace_and_Gromit" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2009/11/Wallace_and_Gromit.jpg" alt="Wallace_and_Gromit" width="639" height="360" /><br />
<strong>Pikantes aus dem Leben eines Hundes und seines Besitzers &#8211; Wallace and Gromit<br />
</strong></p>
<p>Hier sind 20 Fragen an Nick Park zum 20. Geburtstag von Wallace and Gromit. Das Interview liefert Details aus dem Leben der sympathischen Knetstars, die ihre Existenz unter anderem Ideengebern wie Tintin verdanken. 1989 starteten der schlaue Hund Gromit und sein Besitzer Wallace ihre Filmkarriere mit <em>A Grand Day Out.</em> Nicht zu übersehen ist die große Ähnlichkeit zwischen Nick Park und Wallace. Der eine baut in seinem Keller Mondraketen, während der andere am liebsten mit Plastilin spielt. So entstand eine kunterbunte Welt, in der zwei Knollennasen ihren weichen Kopf riskieren, um Damen und wollige Schäfchen vor dem Bösen zu retten. Das Jubiläum wird das Duo wahrscheinlich gemeinsam in ihrem gemütlichen Haus mit einer Tasse Tee, Käse und Geburtstags-Crackern begehen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KfeKq7kAULA&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/KfeKq7kAULA&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>Foto: Screenshot Wallace &amp; Gromit</em></p>
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		<title>Die Lust am Schaurigen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 08:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & Film]]></category>
		<category><![CDATA[Dawn of the Dead]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Horrorfilm]]></category>
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		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Plan 9 from Outer Space]]></category>
		<category><![CDATA[Rungu]]></category>

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Warum fürchten wir uns so gerne? Vielleicht, weil wir wissen, dass es das Monster nie von der Leinwand bis zu unserem Kinosessel schafft. Reale Ängste sind uns meist zuwider, aber die Furcht vor dem Fiktiven macht uns Freude. Wer im Kinosaal eben noch Monster und Zombies jagte und alle Abenteuer bestanden hat, kann nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1408" title="Horrorfilm" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2009/10/Horrorfilm.jpg" alt="Horrorfilm" width="576" height="325" /></p>
<p>Warum fürchten wir uns so gerne? Vielleicht, weil wir wissen, dass es das Monster nie von der Leinwand bis zu unserem Kinosessel schafft. Reale Ängste sind uns meist zuwider, aber die Furcht vor dem Fiktiven macht uns Freude. Wer im Kinosaal eben noch Monster und Zombies jagte und alle Abenteuer bestanden hat, kann nach dem Film furchtlos in die kalte Nacht rausstürmen. Damit Ihr fleißig den Kampf gegen Monster üben könnt, sind hier ein paar Filmtipps für den gemütlichen Halloweenabend. Ihr findet die Vorstelleung der Horrorfilme unten nach dem Klick &#8230;</p>
<p><span id="more-1387"></span></p>
<p><strong>Dawn of the Dead (USA, 1978)</strong></p>
<p>Immer wieder ein Vergnügen: Wie gerne schauen wir Zombies dabei zu, wenn sie einen  Snack zu sich nehmen. Ich kenne kaum einen anderen Horrorfilm, in dem das herzhafte Zubeißen so mitreißend gezeigt wird. Oscar Romeros <em>Dawn of the Dead </em>von 1978 spielt &#8211; wie ich in meinem Posting zum Zombiewalk in Monroe bereits geschrieben habe &#8211; in einer Shopping-Mall.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/PpuNE1cX03c&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/PpuNE1cX03c&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Plan 9 from Outer Space/Plan 9 aus dem Weltall (USA, 1959)</strong></p>
<p>Ed Wood ließ in  seinem Film <em>Plan 9 from Outer Space </em>mit Bela Lugosi einen berühmten Dracula-Darsteller auftreten. Allerdings geschah dies posthum, da Lugosi drei Jahre vor den Dreharbeiten verstorben war. Wood hatte noch alte Probeaufnahmen mit dem Schauspieler, die er kurzerhand recycelte. <em>Plan 9 from Outer Space </em>glänzt mit unfreiwilliger Komik und begründete  Woods Ruhm als schlechtester Regisseur aller Zeiten. An die krude Handlung kann ich mich kaum erinnern.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6-kCC8WUKYk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/6-kCC8WUKYk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Ringu (Japan, 1998)</strong></p>
<p>Jedes Mal, wenn ich mir vorne übergebeugt die Haare wasche, denke ich an diesen Film. Die Handlung lebt vom äußerst langsamen Aufbau der Spannung. Wer an Hollowood-High-Speed-Schnitte gewohnt ist, dem könnte es bei diesem japanischen Horrorfilm zu langsam gehen. Mich kann das Warten aufs Ungeheuer in den Wahnsinn treiben.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cQm3BV6s0r8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/cQm3BV6s0r8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>Foto oben: Screenshot Plan 9 from Outer Space</em></p>
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