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	<title>Kultur Bunny &#187; Fotokunst</title>
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	<description>Blog zu Kunst, Literatur, Politik</description>
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		<title>Eine Frage des Standpunkts</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 15:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos und Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[______________________________________________________________ Das geht nur auf Fotos: Dinge so erscheinen zu lassen, wie sie tatsächlich gar nicht sind. Denn die Distanz der Kamera erlaubt kein näheres Hinsehen. Wir müssen dem Fotografen vertrauen, manchmal zu Unrecht wie das Projekt von Joseph Egan und Hunter Thompson zeigt. Die beiden studieren an der Chelsea School of Art and Design. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3218" title="Joseph Egan und Hunter Thompson: Fotografie einer Wandbeschriftung" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/08/josephegan.jpg" alt="Joseph Egan und Hunter Thompson: Fotografie einer Wandbeschriftung" width="500" height="645" /><img class="alignleft size-full wp-image-3219" title="Joseph Egan und Hunter Thompson: Dass tatsächlich die Wand bemalt ist, wird erst aus einem anderen Blickwinkel sichtbar." src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/08/josephegan2.jpg" alt="Joseph Egan und Hunter Thompson: Dass tatsächlich die Wand bemalt ist, wird erst aus einem anderen Blickwinkel sichtbar." width="500" height="325" /><img class="alignleft size-full wp-image-3220" title="Joseph Egan und Hunter Thompson: Nur von einer Sichtebene aus ist der Schriftzug lesbar." src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/08/josephegan3.jpg" alt="Joseph Egan und Hunter Thompson: Nur von einer Sichtebene aus ist der Schriftzug lesbar." width="500" height="661" /></p>
<p>______________________________________________________________</p>
<p>Das geht nur auf Fotos: Dinge so erscheinen zu lassen, wie sie tatsächlich gar nicht sind. Denn die Distanz der Kamera erlaubt kein näheres Hinsehen. Wir müssen dem Fotografen vertrauen, manchmal zu Unrecht wie das Projekt von Joseph Egan und Hunter Thompson zeigt. Die beiden studieren an der Chelsea School of Art and Design. Nur von einem bestimmten Punkt im Raum aus betrachtet und ins Zweidimensionale übertragen erscheint die Schrift. Bewegt man sich, ist alles verzerrt. Bereits bei Fotokünstlern ein oft gesichtetes Phänomen und doch immer wieder faszinierend.</p>
<p><em>Fotos: <a title="Blog des Designers Joseph Egan" href="http://colourblinddesign.blogspot.com/" target="_blank">Joseph Egan</a> und Hunter Thompson</em></p>
<p>Via <a title="Blog zu Kultur und Kunst" href="http://www.artschoolvets.com/news/2010/08/04/joseph-egan-hunter-thomson-anamorphic-typography/" target="_blank">ArtSchoolVets</a>, wo es noch mehr Fotos gibt.</p>
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		<title>Robert Mapplethorpe im NRW-Forum Düsseldorf</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos und Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fotokunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[______________________________________________________________ „Ich fing an zu verstehen, dass Fotografie Kunst sein könnte.“ (Robert Mapplethorpe) Wo liegt die Grenze zwischen Kunst und Pornografie? Seit Jahrhunderten diskutiert, gibt es für diese Frage eigentlich keine exakte Antwort. Eine von vielen möglichen Definitionen wäre die Intention des Künstlers. Robert Mapplethorpe wollte Kunst schaffen, keine Frage. Doch mancher Betrachter seiner Werke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2872" title="Robert Mapplethorpe: Phillip Prioleau, Fotografie von 1980" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/06/Robert_Mapplethorpe_PhillipPrioleau_1980.jpg" alt="Robert_Mapplethorpe_PhillipPrioleau_1980" width="500" height="507" /></p>
<p>______________________________________________________________</p>
<p>„<em>Ich fing an zu verstehen, dass Fotografie Kunst sein könnte.</em>“ (Robert Mapplethorpe)</p>
<p>Wo liegt die Grenze zwischen Kunst und Pornografie? Seit Jahrhunderten diskutiert, gibt es für diese Frage eigentlich keine exakte Antwort. Eine von vielen möglichen Definitionen wäre die Intention des Künstlers. Robert Mapplethorpe wollte Kunst schaffen, keine Frage. Doch mancher Betrachter seiner Werke wird sich weniger geistig erregt fühlen, als ihm lieb ist. Mapplethorpes Fotografien sind so drastisch, wie es sein Leben war. Bis zum 15. August 2010 zeigt das NRW-Forum in Düsseldorf 150 Fotografien von Robert Mapplethorpe, von den ersten Polariods 1973 bis zu seinem letzten Selbstportrait aus dem Jahr 1988.</p>
<p>Tipp: freitags ab 18 Uhr ist der Eintritt für alle auf 3,80 Euro reduziert und es gibt um 20 Uhr eine kostenlose Führung, bis Mitternacht habt Ihr freitags Zeit, Euch die Ausstellung anzusehen.</p>
<p><strong>Robert Mapplethorpe</strong></p>
<p>6. Februar &#8211; 15. August 2010, NRW-Forum Kultur und Wirtschaft, Ehrenhof 2, 40479 Düsseldorf</p>
<p>Öffnungszeiten: Di &#8211; So: 11 &#8211; 20 Uhr, Fr: 11 &#8211; 24 Uhr, Eintritt: 5,80 Euro/erm. 3,80 Euro, freitags ab 18 Uhr 3,80 Euro</p>
<p><em>Foto: Robert Mapplethorpe: Phillip Prioleau, 1980<br />
© Robert Mapplethorpe  Foundation. Used by permission</em></p>
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