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	<title>Kultur Bunny &#187; Kinokritik</title>
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	<description>Blog zu Kunst, Literatur, Politik</description>
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		<title>Filmkritik: Moon</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 10:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & Film]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>
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		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer kleinen ruhigen Geschichte den großen Fragen der Menschheit nachzugehen &#8211; das gelingt in diesem Meisterwerk. Der Film Moon hat endlich seinen Weg in die deutschen Kinos gefunden. Fernab der Erde begegnet ein Astronaut seinem eigenen Ich. Die Einsamkeit des Mondes Nur noch wenige Tage muss Astronaut Sam Bell einsam auf seiner Mondstation ausharren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3063" title="Film_Moon_Sam_Bell" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2010/07/Film_Moon_Sam_Bell.jpg" alt="Film_Moon_Sam_Bell" width="600" height="249" /></p>
<p>In einer kleinen ruhigen Geschichte den großen Fragen der Menschheit nachzugehen &#8211; das gelingt in diesem Meisterwerk. Der Film <em>Moon </em>hat endlich seinen Weg in die deutschen Kinos gefunden. Fernab der Erde begegnet ein Astronaut seinem eigenen Ich.</p>
<p><strong>Die Einsamkeit des Mondes</strong></p>
<p>Nur noch wenige Tage muss Astronaut Sam Bell einsam auf seiner Mondstation ausharren, dann wird er zu Frau und Kind auf die Erde zurückkehren. Drei Jahre lang hat er ganz allein den völlig automatisierten Abbau von Helium-3 auf dem Erdtrabanten überwacht. Der Rohstoff dient auf der Erde als Energielieferant. Von Zuhause treffen nur ab und an Nachrichten von Sams Arbeitgeber, der Minengesellschaft ein. Weiterer Kontakt ist technisch gestört.</p>
<p>Im wiederholten Ansehen alter Nachrichtenfilme seiner Familie sucht der einsame Astronaut Trost. Seine einzige Gesellschaft ist Roboter Gerty, der wenig Menschliches in seinem kantigen Äußeren zeigt und auf den ersten Blick an den charismatisch gestörten HAL aus <em>2001: Odyssee im Weltraum </em>erinnert. Doch in der antiseptisch anmutenden Welt der Mondstation zeichnet gerade Gerty sich durch seine Persönlichkeit aus.</p>
<p>Als Sam durch einen Unfall schwer verletzt auf der Krankenstation aus dem Koma erwacht, steht Gerty an seinem Krankenbett. In der Mondstation gehen seltsame Dinge vor sich und hilflos muss Sam feststellen, dass er beunruhigende Gesellschaft auf dem Himmelskörper bekommen hat.</p>
<p><strong>Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich</strong></p>
<p>Mit dem Film <em>Moon </em>geht Regisseur Duncan Jones ein Risiko ein, handelt es sich doch um ein still erzähltes Kammerspiel mit nur einem einzigen Schauspieler, Sam Rockwell. Dieser spielt brillant den Einsamen, der sich mit seinem Selbst auseinandersetzt und der Frage nachgeht, wer er ist. Seine Schwermut und aufkeimende Verzweifelung teilt der Zuschauer, wenn Sam feststellen muss, dass die einzigen Wesen, denen er vertrauen kann, Roboter Gerty und er selbst sind. Kurz vor dem Ziel, der Rückkehr zu seiner Familie auf der Erde, bricht Sams gesamte Existenz in sich zusammen. Andere Menschen zeigen ihm gegenüber in dieser Situation wenig Verständnis, denn die Minengesellschaft kündigt zwar ein Rettungsteam an, handelt damit aber aus wirtschaftlichen Interessen. Roboter Gerty zeigt in Gefahr die größte menschliche Tugend: Mitgefühl.</p>
<p><strong>Was macht uns zum Menschen?</strong></p>
<p>Der Film <em>Moon </em>stellt die grundlegende Frage, was uns menschlich macht und hält uns auf meisterhaft ruhige Weise den Spiegel vors manchmal wenig menschlich anmutende Antlitz. Dass Regisseur Duncan Jones sich gerade den menschenfeindlichen Erdtrabanten als Handlungsort ausgesucht hat, zwingt seine Filmfigur Sam, sich ganz aufs eigene Ich zu konzentrieren. Erschütternd, dass wir uns ausgerechnet von einem Roboter mit mechanischem Greifarm und Emoticon-Bildschirm zeigen lassen müssen, was Güte und gerechtes Handel sind. Ein wunderbarer Film.</p>
<p>Den Trailer und weitere Infos zu Moon gibt es unten nach dem Klick &#8230;</p>
<p><span id="more-3022"></span></p>
<p><em>Moon, </em>Großbritannien 2009</p>
<p>Regie: Duncan Jones mit Sam Rockwell und der Stimme von Kevin Spacey</p>
<p>Und hier ist der Trailer zum Science Fiction <em>Moon:</em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="260" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/twuScTcDP_Q&amp;hl=en_US&amp;fs=1?color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="260" src="http://www.youtube.com/v/twuScTcDP_Q&amp;hl=en_US&amp;fs=1?color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Filmkritik Zombieland: herzhaft gelacht</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 08:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & Film]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Kinokritik]]></category>
		<category><![CDATA[Zombieland]]></category>

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		<description><![CDATA[__In Ruben Fleischers Film Zombieland ist die Welt fest in den gierigen Klauen der Menschenfresser. Nur Wenige trotzen dem ungehinderten Appetit der Monster. Zu ihnen gehören zwei Männer, die kaum gegensätzlicher sein könnten: der ängstliche Columbus und der Draufgänger Tallahassee. Die beiden verbindet ein Ziel: weiter leben. Während Columbus streng seine 47 Regeln fürs Überleben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2526" title="Zombieland" src="http://www.kultur-bunny.de/wp-content/uploads/2009/12/Zombieland1.jpg" alt="Zombieland" width="600" height="239" /></p>
<p>__In Ruben Fleischers Film <em>Zombieland </em>ist die Welt fest in den gierigen Klauen der Menschenfresser. Nur Wenige trotzen dem ungehinderten Appetit der Monster. Zu ihnen gehören zwei Männer, die kaum gegensätzlicher sein könnten: der ängstliche Columbus und der Draufgänger Tallahassee. Die beiden verbindet ein Ziel: weiter leben. Während Columbus streng seine 47 Regeln fürs Überleben in Zombieland befolgt, metzelt sein Kollege alles ab, was nicht mehr als drei Worte zusammenhängend sprechen kann. Die sich ergänzenden Strategien scheinen aufzugehen, denn bei der Gegenpartei fließt reichlich Blut, fliegen Köpfe und andere Körperteile.</p>
<p><strong>Ziel: Überleben</strong></p>
<p>Kinozuschauer, die keinen robusten Magen und eine empfindsame Seele haben, wird vielleicht das ein oder andere Nacho im Hals stecken bleiben. Der Rest kann sich beim Blutbad, begleitet von Columbus und Tallahassees sarkastischem Humor köstlich amüsieren. Wunderbar sind die gemeinen Schwester Wichita und &#8211; little Miss Sunshine &#8211; Little Rock, die sich mit hinterhältigen Tricks in Zombieland durchboxen. Das temporeiche Drehbuch beschert uns einen Cameoauftritt von Bill Murray als verkleidetem Zombie. Vielleicht hätten wir auf die alllzu konventionelle Errettung der Schwestern durch unsere Helden Columbus und Tallahassee verzichten können, aber insgesamt sind mir die Figuren ans Herz gewachsen und ich verzeihe ihnen und dem Drehbuchautor diese Einlage. Jede Figur bleibt ihrem Charakter treu und verfolgt nachvollziehbare Ziele. Der Film Zombieland ist auf eine gemeine Art sehr lustig. Sympathische Helden und schmatzende Zombies machen Spaß.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/myamdrLKB_Y&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/myamdrLKB_Y&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>Foto: Screenshot Zombieland</em></p>
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		<title>Filmkritik zu Harry Potter und der Halbblutprinz</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 13:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & Film]]></category>
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		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>
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		<category><![CDATA[Harry Potter und der Halbblutprinz]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel Dialog und wenig Weiterkommen. Der neue Harry Potter-Film Harry Potter und der Halbblutprinz verlangt von seinen Zuschauern Geduld. Wer wie ich auf der Suche nach Spannung und Abenteuer ist, wird hier nicht fündig. Das Warten auf den hoffentlich aufregenderen nächsten Teil dürfen wir uns bei diesem Film mit dem Betrachten der opulenten Ausstattung versüßen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="340" data="http://www.youtube.com/v/RTd3_yaitkY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RTd3_yaitkY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Viel Dialog und wenig Weiterkommen. Der neue Harry Potter-Film <em>Harry Potter und der Halbblutprinz </em>verlangt von seinen Zuschauern Geduld. Wer wie ich auf der Suche nach Spannung und Abenteuer ist, wird hier nicht fündig. Das Warten auf den hoffentlich aufregenderen nächsten Teil dürfen wir uns bei diesem Film mit dem Betrachten der opulenten Ausstattung versüßen. Weiter geht es nach dem Klick &#8230;</p>
<p><span id="more-670"></span></p>
<p><strong>Inhalt &#8211; wenig Action viel Information</strong></p>
<p>Harry kommt über einen Abstecher im Zuhause der Familie Weasly und beim Lehrer Horace Slughorn zum sechsten Schuljahr nach Hogwarts. Slughorn wollte ursprünglich nicht wieder als Lehrer arbeiten, aber der Reiz, den Auserwählten Harry Potter unterrichten zu dürfen, war zu groß. Harry wird Besitzer eines Lehrbuchs für Zaubertränke, in dem einer seiner Vorgänger nützliche Notizen hinterlassen hat. Der Name dieses Schülers steht nicht im Buch, sondern nur die Bezeichnung Halbblutpinz.</p>
<p>Harry bekommt mithilfe der von Professor Dumbledore aufbewahrten Erinnerungen immer mehr Einblick in das Leben von Lord Voldemort, der als Tom Riddle ebenfalls früher die Schule in Hogwarts besucht hat. Harry erfährt, wie es Lord Voldemort gelingen konnte, sein eigenes Leben so zu schützen, dass er fast unbesiegbar geworden ist. Die Handlung spitzt sich zu, als Harry gemeinsam mit Professor Dumbledor Hogwarts verlässt, um sich auf die Suche nach Voldemorts verletzlichem Punkt zu machen.</p>
<p><strong>Handlung ohne Finale</strong></p>
<p>Joanne K. Rowlings sechster Band der Harry Potter-Reihe hat eine Überleitungsfunktion. Das Buch bündelt Handlungsstränge und führt die fürs Finale wichtigen Figuren ein. Unter diesen technischen Aspekten leidet der Film Harry Potter und der Halbblutprinz. Die unterschiedlichen Ebenen drehen sich um Verliebtheit der Protagonisten, die mitten in der Pubertät stecken, um persönliche Beziehungen zu Freunden und zu Lehrern und um den Kampf gegen Lord Voldemort. Um dies erzählen zu können, benötigt der Film viel zu lange 153 Minuten. Erst im letzten Drittel kommt Spannung auf.</p>
<p>Als Zuschauer müssen wir innerhalb der ersten zehn Sequenzen erfahren, was Ziel und Intention der Hauptfiguren sind. Diese Motivation muss uns Zuschauern wie die Wurst vor der Hundenase den ganzen Film über bewusst sein. Und am Ende wollen wir uns genüsslich über unsere Belohnung hermachen. Leider kickt das abrupte Ende den Kinozuschauer unsanft vor die Tür. Dort sind wir zum Warte auf den nächsten Harry Potter-Film verdammt.</p>
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		<title>Filmkritik &#8211; Terminator 4: Die Erlösung</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 08:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Die Erlösung]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Samstag konnte ich mich im Kino davon überzeugen, dass es sich bei Terminator 4 um einen Film über Maschinen für Maschinen handelt. Mein Mixer hätte sich bestimmt köstlich amüsiert und die Mikrowelle hätte ihn gerne begleitet und sich vor Begeisterung die Klappe abgelacht. Für menschliche Zuschauer war es optisch sehr ansprechende Langeweile. Immerhin konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="340" data="http://www.youtube.com/v/VYc3vOmof_8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/VYc3vOmof_8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Am Samstag konnte ich mich im Kino davon überzeugen, dass es sich bei Terminator 4 um einen Film über Maschinen für Maschinen handelt. Mein Mixer hätte sich bestimmt köstlich amüsiert und die Mikrowelle hätte ihn gerne begleitet und sich vor Begeisterung die Klappe abgelacht. Für menschliche Zuschauer war es optisch sehr ansprechende Langeweile. Immerhin konnte ich mein Popcorn und die sehr angenehme Anwesenheit von Christian Bale genießen. &#8230; weiter geht es unten nach dem Link</p>
<p><span id="more-453"></span></p>
<p><strong>Übersichtlicher Storyinhalt</strong></p>
<p>Der vierte Teil der Terminator-Reihe schließt den Kreis der Geschichte von John Connor und seiner Rettung der Welt vor den Maschinen ein wenig mehr &#8211; traut sich aber längst nicht, die Handlung komplett abzuschließen. Wer darauf wartet, dass John Connor seinen Vater Keyle Reese in die Vergangenheit schickt, muss sich weiter gedulden. Immerhin treffen Vater und Sohn in einer von Maschinen beherrschten Welt endlich aufeinander. John Connor führt eine kleine Gruppe weltweit operierender Rebellen an. Diese letzten Menschen lehnen sich tapfer auf. Reese wird vom Computersystem Skynet entführt und bei seiner Befreiung kommt Connor eine neue Figur zu Hilfe, Marcus Wright. Marcus ist ein von der Wissenschaftlerin Serena Kogen erschaffenes Hybridwesen.</p>
<p><strong>Die Menschmaschine</strong></p>
<p>Die Menschmaschine Marcus ist der einzig spannende Charakter des Films, da er die alte Pinocchio-Frage aufwirft. Was unterscheidet uns Menschen von Robotern. Und wenn die Widerstandskämpferin Blair von Connor gefragt wird, warum sie Marcus, bei der Flucht geholfen hat, antwortet &#8220;weil ich nur den Menschen gesehen habe&#8221;, bekommt der Film fast so etwas wie Tiefgang. Leider beschränken sich die restlichen Dialoge auf wenige Wortbrocken, die uns Zuschauer zu keiner weiteren Erkenntnis führen. Die Entwicklung der Filmcharaktere findet nur sehr verhalten statt. Christian Bale, Helena Bonham Carter und viele andere holen sicher das möglichste aus ihren Figuren heraus, aber das dürftige Drehbuch lässt sie nicht. Stattdessen bekommen die hungrigen Zuschaueraugen ein sehr überzeugendes Filmset zu sehen, wo es knallt, lodert und kracht, dass einem das Actionherz aufgeht. Da das Krachlevel im letzten Drittel des Films konstant hoch gehalten wird, stellt sich zu wenig Spannung ein. Ich vermisse die Abwechslung, aber mein Mixer freut sich schon auf den nächsten Teil. Ich werde das restliche Popcorn, was ich mir aus dem Kino mitgebracht habe, vor dem Fernseher knabbern.</p>
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