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Architektur | Kultur Bunny

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TED Taipeh

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Die Bjarke Ingels Group aus Dänemark hat für Taiwans Hauptstadt Taipeh ein spannendes Gebäude entworfen, das Gegensätze vereint: Der TED-Würfel bietet einerseits geschlossenen Raum und ist gleichzeitig öffentlich. Eine große Röhre windet sich durchs Gebäude und endet als Trichter auf dem Dach. Vom Vorplatz aus darf jeder über Lamellen hoch zur Dachterrasse steigen. Hinter den Lamellen verbergen sich die Zimmer eines Hotels, Geschäfte und Büros. Weitere Bilder gibt es unten nach dem Klick …


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August 30th, 2010

Duisburgs Einschornsteinsiedlung

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Bauhausviertel_Duisburg_Haeuser

Stolz nennen die Duisburger ihre Einschornsteinsiedlung bis heute auch Bauhausviertel. Die Architekten Johannes Kramer und Walter Kremer waren zwar keine Schüler von Walter Gropius, ließen sich aber von ihm inspirieren als sie vor 1927 das neue Stadtviertel für Duisburg planten.

Entstanden ist eine gerade Straßenführung an die Wohnzeilen mit versetzten Frontflächen grenzen. Die Stadtplaner entwickelten außergewöhnliche Konzepte fürs moderne Leben am Stadtrand und stimmten die Architektur darauf ab. Neu waren damals die Flachdächer. Mit ihnen ging ein Wandel einher. Weiter geht es mit Text und Fotos nach dem Klick …


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April 15th, 2010

Der Neubau des Museum Folkwang in Essen

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Museum_Folkwang_Fassade

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An diesem Wochenende (30. und 31. Januar 2010) zogen im Essener Museum Folkwang nicht Bilder und Skulpturen alle Augen auf sich, sondern der Museumsbau selbst. Nach fast zwei Jahren Umbau strömten zur Wiedereröffnung 14.500 Besucher durch die Räume. Der britische Architekt David Chipperfield hat den Museumsaltbau aus dem Jahr 1960 sinnvoll erweitert. Zwei Glasdurchgänge verbinden jetzt den neuen mit dem alten Teil. Die Eigenständigkeit der Gebäudebereiche bleibt erhalten, ohne den Bruch, den der alte Anbau des Ruhrlandmuseums aus den 80er Jahren verursacht hatte. Diese Gebäudeteile sind für David Chipperfields Neubau abgerissen worden. Weitere Fotos gibt es unten nach dem Klick …


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Februar 1st, 2010

Architektur von Kensuke Watanabe

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Die Sowa Unit von Kensuke Watanabe

Die Sowa Unit von Kensuke Watanabe

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Der Begriff Transparenz beschreibt die Architektur von Kensuke Watanabe augenscheinlich recht gut. Der junge Architekt aus Tokio verschiebt einzelne Gebäudeteile so, dass viel Raum für große Fensterflächen entstehen kann. Jedes Detail im Innern wird sichtbar wie auf einer großen Theaterbühne. Was mir besonders gefällt: Die Sicht aus dem Gebäude nach außen ist ungehindert möglich. Treppenaufgänge und Wände scheinen sogar den Blick von innen nach außen leiten zu wollen. Beim Sowa Unit Project handelt es sich um ein Trainingscenter für psychisch belastete Menschen in Saitama, Japan. Die Wände scheinen bei der Orientierung helfen zu wollen – gleichzeitig geben die Fenster Freiheit. Schön, dass Kensuke Watanabe hier ein Gebäude präsentiert hat, das in seinem Aufbau und seiner klaren Form dem seelischen Empfinden der Menschen entgegenkommt.

Die Website von Kensuke Watanabe mit einigen Infos auf Englisch.

Die Idee stammt vom britischen Kultur-Magazin Dezeen, wo Ihr weitere Infos finden werdet.

Architektur_Sowa-Unit-by-Kensuke-Watanabe-16

Fotos: Koichi Torimura

Weitere Fotos gibt es unten nach dem Klick …


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Januar 7th, 2010

Münchens Barock

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Munchen_Theatinerkirche_Kuppel

Im Himmel drängeln sich wahrscheinlich jede Menge Bayern, denn so viel Eifer beim Kirchenbau muss belohnt werden. München ist voller Gotteshäuser. An meinem freien Tag, den ich bei meiner Reise nach München hatte, liefen wir durch die Innenstadt und haben so viele Kirchen wie möglich angesehen. Als Ruhrpott-Mensch bin ich süchtig nach Barock. Davon haben wir im Norden nur wenig. Die Theatinerkirche mit ihren hellen Stuckarbeiten ist die älteste Kirche im Spätbarock nördlich der Alpen. 1675 wurde die Kirche geweiht. Der Innenausbau war erst gegen Ende des 17. Jahrhunderts fertig, an der Außenfassade arbeitete man bis weit ins 18. Jahrhundert hinein. Weitere Fotos und Text gibt es unten nach dem Klick …


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September 3rd, 2009

Architektur von Allard Meine Jansen: The Matchbox

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matchbox_allardarchitecture_aufm

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Das Kreativteam des niederländischen Architekturbüros Allard Meine Jansen hat das Stapeln bis zur Perfektion betrieben. Akkurat legten die Architekten ihre Boxen im Streichholzschachtelformat leicht verschoben übereinander. Das Gebäude soll später verschiedene Amsterdamer Unternehmen unter einem Dach zusammenbringen und gleichzeitig die Eigenständigkeit der  Firmen nach außen visualisieren. Deswegen hat jede Matchbox eine individuelle Position innerhalb des Ganzen eingenommen. 22 Firmen sollen ab Dezember 2010 ihrer Kreativität auf Büros mit einer Fläche zwischen 80 und 250 Quadratmetern freien Lauf lassen können. Ganz oben wird ein Restaurant mit Dachterrasse eröffnen.

Fotos Allard Meine Jansen

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August 10th, 2009