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Künstler | Kultur Bunny

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Jeff Koons. Celebration

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Vor über einem Jahr fand in der Berliner Nationalgalerie die Ausstellung Jeff Koons.Celebration statt. Gezeigt wurden großformatige Skulpturen teils aus Edelstahl. Mit Riesenluftballons in Bunnyform oder Kitschskulpturen befördert der US-Künstler Koons Popelemente unseres Alltags ins Museum. Damit steht er in der Tradition der Kunst berühmter Vorgänger wie Marcel Duchamp und Andy Warhol. Den Katalog zur Ausstellung gibt es zurzeit in der Mayerschen Buchhandlung für unter 5 Euro zu kaufen.

Katalog Jeff Koons.Celebration
Hrsg. Anette Hüsch, Text von Anette Hüsch, Gedicht von Rainald Goetz, Peter-Klaus Schuster
Hatje Cantz Verlag, 2008. 120 Seiten, 57 farbige Abb., 25,30 x 30,10 cm, broschiert, ISBN 978-3-88609-652-7

Foto: Katalogcover, Patricia Guzman, Kultur Bunny
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August 23rd, 2010

Cezary Bodzianowski

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Cezary_Bodzianowsi_Bathroom

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Kopfsprung ins Klo

Mit dem Habitus der Normalität auf das Absurde hinweisen ist die Spezialität des polnischen Künstlers Cezary Bodzianowski. Zur Zeit der Zensur in den Ostblockstaaten blieb vielen Kreativen nur übrig, sich im Detail auszutoben. Zwar gehört Bodzianowski (Jahrgang 1968) nicht mehr zur Generation der Künstler, die ihr gesamtes Schaffen für die Zensur zurechtbiegen mussten, aber er führt den Gedanken des Subversiven bis heute fort. Mancher Mensch neigt zu Kopfsprüngen auch dort, wo es sich augenscheinlich nicht lohnt. Falls Ihr gerade an Eurem Schreibtisch sitzt und Euch kopfüber in die Arbeit stürzen wollt, hier eine kleine Ablenkung: Spiegel Online weist auf eine Kunst-Ausstellung im Pariser Centre Pompidou hin:  „Les Promesses du Passé“ – Kunst aus dem Ostblock bzw. den Ländern des ehemaligen Ostblocks von 1950 bis 2010. Zu sehen bis 19. Juli 2010.

Foto: Cezary Bodzianowski, Rainbow, Bathroom, Lodz, 1995, Photograph: Monika Chojnicka, Courtesy: Foksal Gallery Foundation, Warsaw, Poland, Cyprien Gaillard, Cairns, 2008, C-Print 170 x 211 cm
Courtesy: Bugada & Cargnel (Cosmic Gallery)

Der Künstler Cezary Bodzianowski bei einer seiner Performances oder Kunstaktionen also Regenbogen zwischen Badewanne und Kloschüssel.

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Mai 3rd, 2010

James Turell: The Wolfsburg Project

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James_Turell_Wolfsburg

Der US-Künstler James Turell widmet sich in seinen Werken einem faszinierenden und gleichzeitig sehr vergänglichen Medium, dem Licht. Was mit Verbreitung der Elektrizität in den 1920er Jahren begann, findet heute dank LED-Technik neue Formen und Möglichkeiten. Bis zum 5. April 2010 verzaubert Turell die Besucher des Kunstmuseum Wolfsburg mit seiner Licht-Kunst. Auf 700 Quadratmetern hat er Hohlräume geschaffen, in denen sich nichts außer Helligkeit ausbreitet. Turells Installation ragt elf Meter hoch bis an die gläserne Museumsdecke und lädt den Betrachter zu einem Gang über eine Rampe ins Lichtbad ein. Einmal eingetaucht ist der Besucher umgeben von leuchtender Farbe und darf den Raum im Wechsel von Rot über Violett bis zum Knallblau erkunden. Wer möchte, kann sich fürs private Planschvergnügen ein einstündiges Lichtfenster außerhalb der Museumsöffnungszeiten buchen. 150 Euro kostet das individuelle Vergnügen, das man auch wahlweise mit einer Gruppe von bis zu 20 Personen erleben darf.

James_Turell_Wolfsburg_2

Öffnungszeiten: Dienstag 11 – 20 Uhr
Mittwoch bis Sonntag 11 – 18 Uhr
montags geschlossen
Eintrittspreise: Tageskarte 8 Euro; ermäßigt 4 Euro
Familienkarte 12 Éuro
Gruppen ab 12 Personen pro Person 3 Euro
Führungen: Öffentliche Führung Samstag um 14 Uhr
Öffentliche Führung Sonntag um 16 Uhr
Die Teilnahme ist im Eintrittspreis enthalten.
Kurzführung
Dienstag, 15 Uhr
Dauer etwa 20 Min., 4 Euro inkl. Eintritt

Fotos: James Turrell, Bridget’s Bardo (Ganzfeld Piece), 2009 und James Turrell, Milk Run III, 2002

November 16th, 2009

Ben Wilson: Kunst aus Ausgespucktem

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ben_wilson_spaceballs

Ben Wilson bemalt liebevoll jene Überbleibsel, die andere durchkauen und auf Londons Straßen spucken. Aus festgetrockneten und plattgetrampelten Kaugummis zaubert er bunt bemalte Reliefs. Diese winzigen Kleinode, die auf dem Asphalt kleben, waren vor einigen Jahren der britischen Polizei ein Dorn im Auge. Sie nahm den Künstler Wilson fest, weil er mit seiner Bemalung Sachbeschädigung betrieb. Anscheinend ist jedes ausgespuckte Kaugummi ein Geschenk an den britischen Staat. Und dieser bevorzugt weißen Kaugummi. Die verschönerten Objekte gibt es in Ben Wilsons Galerie zu sehen.

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April 24th, 2009