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Musik | Kultur Bunny - Part 3

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Night on Earth und Glitter & Doom

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Night_on_Earth

Tom Waits hat uns im November ein neues Livealbum zu seiner Glitter & Doom-Tour geliefert. Das nehme ich zum Anlass, einen Film herauszukramen, der mir sehr ans Herz gewachsen ist: Night on Earth von Jim Jarmush mit der Filmmusik von Tom Waits. Perfekt für die dunklere Jahreszeit erzählt der Streifen von nächtlichen Abenteuern verschiedener Taxifahrer in Los Angeles, Paris, New York, Rom und Helsinki. Schwankende Nachtschwärmer und Geistliche mit Herzproblemen erschweren den Job und machen ihn gleichzeitig ein wenig amüsanter.

Beim neuen Doppel-Album von Tom Waits handelt es sich um den Konzertmitschnitt der Glitter & Doom-Tour, aufgezeichnet in Europa und den USA und um die Aufnahme seiner Monologe während der Konzerte – 40 Minuten lang gibt’s teils Komisches vom Musiker. Wer dem Retrocharme erlegen ist, kann das ganze auch auf Vinyl kaufen – nicht ganz mit denselben Inhalten.

Tom Waits – Glitter and Doom Live from Anti Records on Vimeo.

Foto_ Screenshot Night on Earth

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November 30th, 2009

Florence + the Machine: You ‚ve got the Love

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Als kleines Mädchen habe ich auch immer davon geträumt, auf einer glitzernden Mondsichel schaukeln zu dürfen. Mittlerweile bin ich groß und weiß, dass mir dort oben übel würde. Ich bin nicht schwindelfrei. Die Zeiten ändern sich und mit ihr unsere Träume. Aber ich schaue Florence gerne dabei zu, wie sie dort oben turnt und singt. Hier für Euch zum Wochenstart – Florence + and the Maschine.

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November 9th, 2009

Lady Gaga und die großen Künste

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In der letzten Sendung im Oktober hat sich ein Beitrag der ZDF-Kultursendung Aspekte Lady Gaga gewidmet. Um zu ergründen, wie viel Kunst tatsächlich hinter dem Popstar steckt, traf Autor Peter Schiering die Chartprinzessin auf der Bauhaus-Ausstellung in Berlin. Lady Gaga hielt Hof in blonder Perücke, Riesensonnenbrille, High Heels und Couture-Kleid. Begegneten wir Stefani Germanotta – so heißt sie wirklich – in Jeans und Pullover auf der Straße, wir würden sie nicht wiedererkennen. Vielleicht macht Ihr überhöhtes Auftreten und weniger ihre Musik Lady Gaga zu einem Kunstprodukt. Künstlich ist vieles an ihr. Peter Schiering hat zur Diskrepanz zwischen Wollen und Können der Lady Gaga einen schönen Beitrag gemacht. Das stolze Herabblicken der Intellektuellen bringt die Erkenntnis, dass Künstler anscheinend nur mit einem Hang zum Mainstream massenkompatibel sind. Lady Gaga mag vielleicht nicht ihre Epoche überdauern, weil ihr das Neuartige und damit das Überraschende fehlt, aber sie zieht viele in ihren Bann, die ehrlich erarbeitete Kunst kaum erreicht. Lady Gaga wird es wohl trotz ihres Anspruchs darauf nicht in den Kunst-Olymp schaffen, aber muss sie das? Ich schau mir gerne ein zweites Mal an, was Madonna erfunden hat: den Wechsel von Verkleidungen mit Musik, die jeden Fuß mitwippen lässt. Was sonst wäre gaga?

Hier findet Ihr den Text von Peter Schiering zum Treffen mit Lady Gaga

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November 6th, 2009

Komponieren mit iNudge

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Kompositions_Tool

In jedem von uns steckt ein kleiner Mozart oder Beethoven. Mit dem iNude von Hobnox lässt sich jetzt das musikalische Genie herauskitzeln. Das Komponieren funktioniert mit diesem auf Flash basierenden Tool, ohne zuvor sämtliche Tonarten zu büffeln. Auf einer in Quadrate unterteilten Fläche kann jeder Komponist entsprechende Felder markieren und so die einzelnen Töne seines Musikstücks festlegen. Ein Grundbeat wird nach Wunsch fertig geliefert. Wer möchte, kann mit dem Kompositions-Tool iNudge für seine Liebsten ein Lied schreiben oder sich einfach nur die Zeit während der Mittagspause vertreiben.

Hier ist der Link zu iNudge

Die Idee ist frisch geklaut von Basic Thinking

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Oktober 19th, 2009

Percussion von Fourschlag

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Die drei Herren von Fourschlag hämmern und prügeln auf alles ein, was einen Ton von sich geben kann. Dazu ist ihre Choreografie und Mimik dermaßen ausgefeilt, dass sie stilistisch ihren Platz zwischen den Stühlen sicher haben. Fourschlag ist eine Mischung aus Musik, Performance und Commedy. Sie spielen Märsche auf gelben Regenschirmen und revolutionieren den klassischen Schuhplattler mit ihrer Neuinterpretation, dem Hackentrick. Die Westfalenpost schrieb begeistert über einen Auftritt der drei Herren in Strumpfhaltern und Kravatte: „Das war ein Fourschlag-Hammer“ … aua.

August 17th, 2009

Was für die Löffelchen: Cold War Kids

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Seit 2004 machen die vier Cold War Kids aus Kalifornien gemeinsam Musik. Ihren Erfolg verdanken sie vor allem der Bloggosphäre. Deswegen möchte ich heute meinen Teil dazu beitragen und schicke Euch mit Indie-Rock ins Wochenende. We Used to Vacation war die Single  aus dem Jahr 2006.

Die Idee ist geklaut von Ruhrbarone.

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Juli 31st, 2009

Musik für Mondfahrer: Dinah Washington – Destination Moon

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Come and take a trip in my rocket ship
We’ll have a lovely afternoon
Kiss the world goodbye and away we fly
Destination moon

Zum Ausklang meiner Mondwoche lädt Dinah Washington zu einem Nachmittagstrip mit ihrer Mondrakete ein. Das Lied im Stil des Jazz-Swing nahm sie 1962 auf. Im selben Jahr verkündete US-Päsident John F. Kennedy das Ziel, gegen Ende des Jahrzehnts amerikanische Astronauten auf den Erdtrabanten zu schicken. Die Mondlandung haben weder der Päsident noch Dinah Washington miterleben dürfen. Kennedy wurde am 22. November 1963 ermordet. Vier Wochen später starb die Sängerin mit 39 Jahren an einem Mix aus Alkohol und Medikamenten.

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Juli 24th, 2009

Musik für lange Ohren: Marina and the Diamonds

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Marina And The Diamonds: I Am Not A Robot

Hier ein Song für den letzten Tag der Arbeitswoche. Trotzdem der Name es anders vermuten lässt: bei Marina And The Diamonds handelt es sich nicht um eine Band, sondern um eine einzige Künstlerin. Die Waliserin erklärt uns in überzeugend einfacher Melodie, wie sich manch einer an Freitagnachmittagen fühlen mag. Wer möchte, darf am Schreibtisch mit dem Fuß im Takt dazu wackeln oder ganz leise mitsummen, aber nur so, dass die anderen Roboter es nicht hören können.
Danke an Marcel von Amy & Pink

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Juli 3rd, 2009

Musik für lange Ohren: Lisztomania von Phoenix

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Phoenix – Lisztomania from Discobelle on Vimeo.

Hier eine musikalische Verbeugung, die Phoenix vor Franz Liszt machen mit ihrem Song Lisztomania. Das Bayreuther Festspielhaus, das im Video zu sehen ist, verbinde ich eigentlich mit Richard Wagner, aber Franz Liszt war schließlich sein Schwiegervater. Cosima Liszt hatte Richard Wagner 1870 geheiratet. Was ich nicht wusste: der Komponist Franz Liszt wollte 1886 die Festspiele unter Leitung seiner Tochter besuchen und starb leider kurz vorher. Die französische Band ist übrigens nicht wirklich im großen Saal aufgetreten. Dieser wird wohl nur Tannhäuser oder Lohengrin vorbehalten sein, was eigentlich schade ist.

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Juni 18th, 2009

Für lange Ohren: Musik von Japanese Cartoon

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Japanese Cartoon ist ein Projekt von Lupe Fiasco, wobei die meisten bei Nennung dieses Namens eher an Rap denken. Er selbst soll laut Blogberichte nicht bei der Band aktiv, sondern Produzent der Gruppe sein. Bei Japanese Cartoon handelt es sich um völlig andere Musik als Rap. Hier finden sich neben deutlichen Beats, im Hintegrund zunächst recht gedeckter Bass und dazu Synthie-Klänge. Der Gesang dreht sich gut ins Ohr und bleibt im Kopf. Das erste Album von Japanese Cartoon soll 2009 erscheinen, unter dem Titel in the jaws of the lords of the death. Hier ist für Euch der Titel Heirplanes von Japanese Cartoon.

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Mai 3rd, 2009
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